NACHTARBEITEN AN DER BILKER ALLEE: NEUER ASPHALT MUSS NACHGEBESSERT WERDEN

NACHTARBEITEN AN DER BILKER ALLEE: NEUER ASPHALT MUSS NACHGEBESSERT WERDEN

NACHTARBEITEN AN DER BILKER ALLEE: NEUER ASPHALT MUSS NACHGEBESSERT WERDEN

Autofahrer und Anwohner rund um die Kreuzung Bilker Allee/Friedrichstraße müssen sich am kommenden Wochenende noch einmal auf Bauarbeiten einstellen. In der Nacht zu Sonntag, 30. August, rückt die STRABAG im Auftrag der Landeshauptstadt an. Beginn ist gegen 1.30 Uhr – bewusst erst nach der letzten Straßenbahn. Die eigentlichen Asphaltarbeiten sollen nach Angaben der Stadt voraussichtlich bis Sonntagmittag gegen 12 Uhr abgeschlossen sein.

Hintergrund ist diesmal allerdings keine neue Bauphase. An der bereits neu hergestellten Asphaltoberfläche sind Schäden aufgetreten: Stellenweise haben sich einzelne Gesteinskörner aus der Fahrbahn gelöst. Deshalb muss die Deckschicht im Kreuzungsbereich noch einmal saniert werden. Die Stadt stellt ausdrücklich klar, dass diese Arbeiten im Rahmen der bestehenden Gewährleistung durchgeführt werden. Gerade vor dem Hintergrund der umfangreichen Umgestaltung der Friedrichstraße ist das eine wichtige Information: Allein für den ersten Bauabschnitt der Friedrichstraße einschließlich der Querstraßen Herzogstraße, Kirchfeldstraße und Bachstraße wurden rund 37,4 Millionen Euro veranschlagt.

Für den Verkehr bedeutet die Nachbesserung vor allem in der Nacht und am Sonntagmorgen Einschränkungen. Nach Abschluss der Arbeiten soll die Verkehrsführung am Sonntagmittag wieder so eingerichtet werden, dass die Straßenbahn den Kreuzungsbereich passieren kann. Autofahrer müssen sich dagegen etwas länger gedulden: Die Einfahrt von der Bilker Allee in die Friedrichstraße bleibt bis Montag, 31. August, 12 Uhr gesperrt. Der Grund ist der frisch eingebaute Asphalt, der rund 24 Stunden abkühlen und vollständig aussteifen muss. Die übrigen Fahrtrichtungen im Kreuzungsbereich sollen befahrbar bleiben.

Für die gesperrte Fahrbeziehung richtet die Stadt eine Umleitung über Herzogstraße, Rheinkniebrücke, die erste Abfahrt Richtung Reichsstraße, Kavalleriestraße und Haroldstraße bis zum Graf-Adolf-Platz ein. Die Strecke wird ausgeschildert und soll auch in den gängigen Navigationsdiensten berücksichtigt werden. Wegen der nächtlichen Arbeiten und des Einsatzes schwerer Baumaschinen kann es zudem zu Lärmbelastungen kommen. Wer in diesem Bereich unterwegs ist, sollte für das Wochenende also ein wenig mehr Zeit einplanen. Wenn alles nach Plan läuft, soll der Spuk am Montagmittag bereits wieder vorbei sein.

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