🟥⚪ Fortuna Düsseldorf – Das war (k)ein Anfang! ⚪🟥

🟥⚪ Fortuna Düsseldorf – Das war (k)ein Anfang! ⚪🟥
Ein Kommentar zum 1:2 gegen Eintracht Braunschweig – dem ersten Spiel unter Markus Anfang
Tja, liebe Fortuna-Familie – das war’s also: das erste Spiel nach der Thioune-Ära, das große „Alles wird besser“-Signal, das neue Kapitel unter Markus Anfang. Und was kriegen wir? Ein Heim-Debakel gegen Braunschweig. 🤦♂️
Seit acht (!) Jahren hat Braunschweig nicht mehr in Düsseldorf gewonnen – bis gestern. Und das ausgerechnet beim Debüt des neuen Trainers. Wenn’s ein Omen gibt, dann bitte kein gutes.
🔴 Die nackten Fakten
Endstand: 1:2
Halbzeit: 0:2
Tore Braunschweig: Conteh (25.), Marie (39.)
Tor Fortuna: Schmidt (65.)
Zuschauer: über 31.000, die sich irgendwann nur noch gefragt haben, wer hier eigentlich Heimrecht hat.
⚽ Was war da los?
Braunschweig macht’s wie im Handbuch: früh drauf, mutig nach vorn, und zack – Conteh trifft nach einem dösigen Stellungsfehler und schläft beim Keeper wohl noch der rechte Arm.
Beim 0:2 dann der nächste Tiefschlaf. Keiner redet, keiner greift an, keiner fühlt sich zuständig. Das war Abwehrarbeit à la „Ich dachte, du machst das!“.
In der zweiten Hälfte dann ein bisschen Hoffnung – Schmidt verkürzt, und für zehn Minuten sah es so aus, als würde da wieder Leben in der Bude sein. Aber wie’s so ist: Die Moral reichte für ein Tor, nicht für Punkte. Wieder nix zu Hause. Wieder dieser ratlose Blick am Ende.
⚙️ Der berühmte „Neuanfang“
Ja, Markus Anfang ist neu. Aber seien wir ehrlich: Er kann aus 23 Einzelspielern keine Mannschaft zaubern, wenn die sich noch nicht mal beim Vornamen kennen.
Dieser Sommer war ein XXL-Umbruch: Stammkräfte weg, halbes Team ausgetauscht, 23 neue Gesichter, null Eingespieltheit. Und dann wundert man sich, dass’s auf dem Platz aussieht wie beim ersten Schultag in der neuen Klasse?
Daniel Thioune musste gehen – angeblich, weil er „die Mannschaft nicht mehr erreichte“.
Aber mal ehrlich: Welche Mannschaft denn überhaupt? Die, die man ihm gerade auseinandergebaut hat?
🧠 Das Problem sitzt oben – nicht an der Seitenlinie
Das war kein Trainerproblem, das war ein Vereinsproblem. Wenn man mitten im Umbruch einen gestandenen Coach feuert, dann zeigt das, dass man die Lage komplett falsch einschätzt.
Wer glaubt, man könne mit einem völlig neuen Kader sofort um den Aufstieg spielen, lebt in einer Paralleldimension irgendwo zwischen Wunschdenken und PowerPoint-Präsentation.
Die Jungs auf dem Platz sind keine schlechten Kicker – aber sie sind kein Team. Keine Einheit, keine Freundschaft, kein Feuer. Man sieht’s in jeder Bewegung, in jedem Pass, in jedem verpassten Laufweg.
😅 Ein bisschen Galgenhumor muss sein
Wenn man das Positive suchen will: Immerhin hat die Fortuna jetzt eine Serie. Keine Heimsiege – konsequent durchgezogen!
Und wer gestern bei der Bierbude stand, hatte wenigstens noch Spaß am Alt.
Auf dem Platz dagegen war’s eher „Alt ohne Schaum“.
📢 Unsere Forderung an den Verein:
Liebe Vereinsführung – hört auf, die Schuld immer beim Trainer zu suchen!
Gebt dieser Mannschaft Zeit, gebt dem neuen Coach Rückendeckung, und fangt endlich an, nachhaltig zu denken statt hektisch zu reagieren.
Wir Fans sind da – wie immer. Wir pfeifen nicht, wir leiden. Aber wir lassen uns nicht veralbern.
Wir wollen eine Fortuna, die kämpft, beißt und sich füreinander zerreißt – nicht eine, die sich nach 25 Minuten die Lichter ausknipsen lässt.
Und wenn’s gerade schwer ist? Dann umso mehr zusammenhalten.
Das ist Fortuna. Alles andere ist Karneval vor Aschermittwoch.
💬 Was meint ihr, F95-Familie?
Ist der Trainerwechsel zu früh gekommen – oder ist das alles nur der Anfang eines langen Prozesses?
Schreibt’s in die Kommentare. Wir diskutieren, aber mit Herzblut. ❤️🤍
95Ole
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