{"id":36379,"date":"2026-11-01T15:00:17","date_gmt":"2026-11-01T14:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/11\/01\/schwabenbraeu-wie-aus-einer-derendorfer-hausbrauerei-einer-der-groessten-bierkonzerne-des-niederrheins-wurde-09668267\/"},"modified":"2026-11-01T15:00:17","modified_gmt":"2026-11-01T14:00:17","slug":"schwabenbraeu-wie-aus-einer-derendorfer-hausbrauerei-einer-der-groessten-bierkonzerne-des-niederrheins-wurde-09668267","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/11\/01\/schwabenbraeu-wie-aus-einer-derendorfer-hausbrauerei-einer-der-groessten-bierkonzerne-des-niederrheins-wurde-09668267\/","title":{"rendered":"SCHWABENBR\u00c4U: WIE AUS EINER DERENDORFER HAUSBRAUEREI EINER DER GR\u00d6SSTEN BIERKONZERNE DES NIEDERRHEINS WURDE"},"content":{"rendered":"<p>\u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 SCHWABENBR\u00c4U: WIE AUS EINER DERENDORFER HAUSBRAUEREI EINER DER GR\u00d6SSTEN BIERKONZERNE DES NIEDERRHEINS WURDE<\/p>\n<p>Als Arch\u00e4ologen 2015 bei Ausgrabungen in der K\u00f6lner Innenstadt einen alten Bierkeller freilegten, machten sie einen erstaunlichen Fund. Zwischen den Resten eines im Krieg zerst\u00f6rten Hauses lag noch ein Fass. Darin befand sich tats\u00e4chlich Fl\u00fcssigkeit, die in der Restaurierungswerkstatt am Geruch eindeutig als l\u00e4ngst ungenie\u00dfbares Bier erkannt wurde. Auf dem Fassboden stand in tiefen Buchstaben: \u201eD\u00fcsseldorf 1755\u201c.<\/p>\n<p>Das Fass geh\u00f6rte zur D\u00fcsseldorfer Schwabenbr\u00e4u.<\/p>\n<p>Und damit f\u00fchrt uns Nummer 26 unserer Brauereiserie zu einem Unternehmen, das heute fast vollst\u00e4ndig aus dem Stadtged\u00e4chtnis verschwunden ist, obwohl es einmal zu den bedeutendsten Brauereien Westdeutschlands geh\u00f6rte. Schwabenbr\u00e4u war nicht einfach irgendeine ehemalige D\u00fcsseldorfer Biermarke. Ihre Geschichte verbindet eine alte Derendorfer Gasthausbrauerei mit industrieller Expansion, Pils und Export, Schl\u00f6sser Alt, gro\u00dfen \u00dcbernahmen und schlie\u00dflich jener Braust\u00e4tte an der M\u00fcnsterstra\u00dfe, in der sich ein erheblicher Teil der D\u00fcsseldorfer Bierindustrie konzentrierte.<\/p>\n<p>Die Wurzeln liegen im alten Derendorf. An der Stra\u00dfe \u201eAm Sch\u00e4nzchen\u201c, im Bereich der heutigen M\u00fcnsterstra\u00dfe, befand sich das Gasthaus \u201eZu den sieben Schwaben\u201c mit eigener Brauerei. D\u00fcsseldorfer Heimat\u00fcberlieferungen f\u00fchren das Haus teilweise noch weiter zur\u00fcck, sicher greifbar ist die Brauerei sp\u00e4testens 1755. Das sp\u00e4tere Unternehmen selbst verwendete dagegen 1823 als Gr\u00fcndungsdatum. In diesem Jahr kam die Brauerei durch Einheirat an die Familie Kels.<\/p>\n<p>Schon diese unterschiedlichen Jahreszahlen erz\u00e4hlen viel dar\u00fcber, wie alte Brauereigeschichte funktioniert. Ein Gasthaus konnte Generationen existieren, bevor daraus eine Firma mit klar definiertem Gr\u00fcndungsjahr wurde. F\u00fcr Schwabenbr\u00e4u m\u00fcssen wir deshalb drei Ebenen auseinanderhalten: die alte Braust\u00e4tte \u201eZu den sieben Schwaben\u201c, mindestens seit 1755 belegt, die Kels\u2019sche Unternehmensgeschichte ab 1823 und schlie\u00dflich die moderne Aktiengesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Das Bier dieser fr\u00fchen Hausbrauerei war zun\u00e4chst oberg\u00e4rig. Damit unterschied sich \u201eZu den sieben Schwaben\u201c nicht von den vielen kleinen D\u00fcsseldorfer Brauereien jener Zeit. K\u00fcnstliche K\u00fchlung gab es nicht, unterg\u00e4rige Biere waren technisch erheblich schwieriger herzustellen, und D\u00fcsseldorf war gepr\u00e4gt von oberg\u00e4rigem Hausbier \u2013 jener Brautradition, aus der sich sp\u00e4ter das Altbier entwickelte.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Wandel begann 1889. Heinrich Wiedemeyer \u00fcbernahm gemeinsam mit seinem Schwager Peter Kels die Brauerei. Wiedemeyer hatte Agnes Kels geheiratet und sollte aus dem alten Familienbetrieb innerhalb weniger Jahrzehnte ein Unternehmen v\u00f6llig anderer Gr\u00f6\u00dfenordnung formen. Die Produktionsanlagen wurden erweitert und modernisiert, und besonders wichtig f\u00fcr unsere Serie: Schwabenbr\u00e4u stellte vom traditionellen oberg\u00e4rigen Brauen zunehmend auf unterg\u00e4rige Produktion um.<\/p>\n<p>Damit wurde ausgerechnet eine der alten D\u00fcsseldorfer Hausbrauereien zu einem hervorragenden Beispiel daf\u00fcr, wie vielf\u00e4ltig die Bierstadt D\u00fcsseldorf tats\u00e4chlich war.<\/p>\n<p>Denn w\u00e4hrend in den Altstadtbrauereien die oberg\u00e4rige Tradition weiterlebte, entwickelte Schwabenbr\u00e4u eine starke Linie heller, unterg\u00e4riger Biere. Pils und Export wurden wichtige Produkte des Hauses. Sp\u00e4ter tauchte der Name STUBS prominent auf Bierdeckeln, Gl\u00e4sern, Flaschen und Reklame auf. In den 1950er-Jahren wurde STUBS ausdr\u00fccklich als das beliebte Flaschenbier der D\u00fcsseldorfer Schwabenbr\u00e4u beworben; sp\u00e4tere Anzeigen nennen konkret STUBS Pils und STUBS Export.<\/p>\n<p>Daneben gab es Schwabenbr\u00e4u Export unter dem Namen der Brauerei selbst. Noch 1970 wurde es beispielsweise im Goldenen Ring am Burgplatz ausgeschenkt. Gerade solche Anzeigen sind wunderbare Gegenbeweise gegen die Vorstellung, D\u00fcsseldorf habe fr\u00fcher ausschlie\u00dflich Alt getrunken. Ein D\u00fcsseldorfer konnte selbstverst\u00e4ndlich ein unterg\u00e4riges Export oder Pils aus einer D\u00fcsseldorfer Gro\u00dfbrauerei bestellen \u2013 und tat das offenbar reichlich.<\/p>\n<p>1895 wurde der wachsende Betrieb in die Aktiengesellschaft Schwabenbr\u00e4u \u00fcberf\u00fchrt. Das ist auch durch Akten des Bundesarchivs greifbar. Der Sitz lag an der M\u00fcnsterstra\u00dfe 156. Aus dem alten Gasthaus \u201eZu den sieben Schwaben\u201c war nun endg\u00fcltig ein modernes Unternehmen mit Kapital, Management, Produktionsanlagen und Expansionspl\u00e4nen geworden.<\/p>\n<p>Wie rasant diese Entwicklung verlief, zeigt die Unternehmenspolitik der folgenden Jahrzehnte. Schwabenbr\u00e4u beschr\u00e4nkte sich l\u00e4ngst nicht mehr auf Derendorf. Die Gesellschaft kaufte andere Brauereien, Beteiligungen und Gastst\u00e4tten. 1905 kam unter anderem die Alemannia-Brauerei in Rheydt hinzu. 1918 wurde die D\u00fcsseldorfer Adlerbrauerei vormals Rudolph Dorst angegliedert, \u00fcber die wir ganz am Anfang unserer Serie berichtet haben. Wenige Jahre sp\u00e4ter folgte die Tivoli-Brauerei in Krefeld.<\/p>\n<p>Schwabenbr\u00e4u wuchs damit nicht nur durch mehr Bier, sondern durch ein immer gr\u00f6\u00dferes Netz aus Produktionsst\u00e4tten und Absatzm\u00f6glichkeiten. Bierwirtschaft funktionierte l\u00e4ngst anders als zu Zeiten der kleinen Hausbrauerei. Wer Gastst\u00e4tten, Ausschankrechte und eigene Immobilien kontrollierte, sicherte sich zugleich die Zapfh\u00e4hne.<\/p>\n<p>1929 besa\u00df das Unternehmen nach historischen Untersuchungen zw\u00f6lf Liegenschaften in D\u00fcsseldorf, Neuss, Krefeld und Duisburg. In einer damaligen Festschrift wurde Schwabenbr\u00e4u bereits zu den bedeutendsten Brauereien Westdeutschlands gez\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Und dann kam Schl\u00f6sser.<\/p>\n<p>1932 \u00fcbernahm Schwabenbr\u00e4u die Brauerei Schl\u00f6sser in der Altestadt. Anders als bei manchen Firmen\u00fcbernahmen verschwand der traditionsreiche Name jedoch nicht. Schl\u00f6sser Alt war viel zu stark mit D\u00fcsseldorf verbunden. Stattdessen entstand unter dem Dach von Schwabenbr\u00e4u eine bemerkenswerte Bierfamilie: Auf der einen Seite die unterg\u00e4rigen STUBS-Biere, Pils und Export, auf der anderen Seite das oberg\u00e4rige Schl\u00f6sser Alt.<\/p>\n<p>Dass ein einziges D\u00fcsseldorfer Brauereiunternehmen gleichzeitig Pils, Export und Alt vermarktete, bringt unsere historische Bierlandschaft eigentlich perfekt auf den Punkt.<\/p>\n<p>Schwabenbr\u00e4u versuchte sogar, den D\u00fcsseldorfer Biermarkt \u00fcber die Stadtgrenze hinaus offensiv zu erweitern. 1939 kaufte die Gesellschaft ein Haus mit Schankwirtschaft an der K\u00e4mmergasse in K\u00f6ln. Das war kein Zufall, sondern Teil der Absatzstrategie. D\u00fcsseldorfer Bier sollte auch in der Domstadt getrunken werden.<\/p>\n<p>Die Geschichte endete dort allerdings abrupt. In der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1942 wurde das Geb\u00e4ude bei einem schweren Luftangriff zerst\u00f6rt. Mehr als sieben Jahrzehnte sp\u00e4ter stie\u00dfen Arch\u00e4ologen bei Ausgrabungen auf den ehemaligen Keller \u2013 und auf jenes alte Fass mit dem Schriftzug \u201eD\u00fcsseldorf 1755\u201c.<\/p>\n<p>So wurde aus einem arch\u00e4ologischen Fund pl\u00f6tzlich ein greifbares St\u00fcck D\u00fcsseldorfer Brauereigeschichte.<\/p>\n<p>Auch Schwabenbr\u00e4u selbst musste Kriegssch\u00e4den und die schwierigen Nachkriegsjahre bew\u00e4ltigen. Das Unternehmen blieb jedoch ein Schwergewicht. Die M\u00fcnsterstra\u00dfe war l\u00e4ngst ein bedeutender Brauereistandort, und die Familie Kels-Wiedemeyer hatte auch in Derendorf Spuren hinterlassen, die \u00fcber Bier hinausgingen. Heinrich Wiedemeyer engagierte sich kommunalpolitisch und sozial, die Familie unterst\u00fctzte Mitarbeiter und deren Familien, richtete Erholungsm\u00f6glichkeiten ein und geh\u00f6rte zu jenen Unternehmerfamilien, deren Betrieb und Stadtteil eng miteinander verbunden waren.<\/p>\n<p>In den 1950er- und 60er-Jahren begegnete man Schwabenbr\u00e4u \u00fcberall. STUBS war ein bekanntes Flaschenbier. Schl\u00f6sser Alt geh\u00f6rte zum gleichen Unternehmensverbund. Reklamen, Bierdeckel, Gastst\u00e4ttenbeschriftungen und Gl\u00e4ser trugen die Namen. Noch heute tauchen solche St\u00fccke regelm\u00e4\u00dfig in D\u00fcsseldorfer Sammlungen auf.<\/p>\n<p>Dann begann die n\u00e4chste gro\u00dfe Konzentrationswelle.<\/p>\n<p>Ende der 1960er-Jahre r\u00fcckten Schwabenbr\u00e4u und Dieterich-Hoefel immer enger zusammen. Beide geh\u00f6rten zu den gr\u00f6\u00dften D\u00fcsseldorfer Brauereien, beide ben\u00f6tigten moderne Produktionskapazit\u00e4ten. W\u00e4hrend Dieterich-Hoefel an der Duisburger Stra\u00dfe r\u00e4umlich kaum noch wachsen konnte, besa\u00df Schwabenbr\u00e4u an der M\u00fcnsterstra\u00dfe die notwendigen Fl\u00e4chen.<\/p>\n<p>1969 wurde deshalb der Grundstein f\u00fcr eine gemeinsame Gro\u00dfbrauerei gelegt. Ab 1970 sollten dort die verschiedenen Marken beider Unternehmen unter einem Dach entstehen. Bemerkenswert ist die damalige Beschreibung des k\u00fcnftigen Sortiments: Gebraut werden sollten die Altbiere Dieterich und Schl\u00f6sser sowie die \u201ehellen STUBS-Biere\u201c.<\/p>\n<p>Wieder stehen in einem einzigen Satz Alt und helle Biere selbstverst\u00e4ndlich nebeneinander.<\/p>\n<p>Die beiden Firmen blieben zun\u00e4chst rechtlich selbstst\u00e4ndig, zentralisierten jedoch ihre Produktion. 1972 folgte der formelle Zusammenschluss von Schwabenbr\u00e4u und Dieterich-Hoefel zum D\u00fcsseldorfer Brauerhaus. Der Betrieb an der M\u00fcnsterstra\u00dfe wurde zu einer gewaltigen Anlage ausgebaut. Mitte der 1970er-Jahre war sie auf eine m\u00f6gliche Jahresproduktion von bis zu zwei Millionen Hektolitern ausgelegt und geh\u00f6rte zu den modernsten Braust\u00e4tten der Bundesrepublik.<\/p>\n<p>Damit war vom alten Gasthaus \u201eZu den sieben Schwaben\u201c \u00e4u\u00dferlich nichts mehr \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Aus einer kleinen Derendorfer Hausbrauerei war innerhalb von knapp zwei Jahrhunderten ein Industriebetrieb geworden, der theoretisch hunderte Millionen Liter Bier im Jahr produzieren konnte.<\/p>\n<p>1974 verschwand schlie\u00dflich auch der Name Schwabenbr\u00e4u aus der Unternehmensbezeichnung. Das D\u00fcsseldorfer Brauerhaus wurde in Brauerei Schl\u00f6sser umbenannt. Schl\u00f6sser Alt war inzwischen die wichtigste D\u00fcsseldorfer Marke des Verbundes und sollte den weiteren Weg bestimmen. Der gro\u00dfe Standort an der M\u00fcnsterstra\u00dfe arbeitete noch bis Anfang der 2000er-Jahre weiter, bevor auch diese Produktion geschlossen wurde.<\/p>\n<p>Damit endete eine erstaunliche Entwicklung.<\/p>\n<p>Das Haus \u201eZu den sieben Schwaben\u201c hatte als oberg\u00e4rige Dorf- und Gasthausbrauerei begonnen. Unter Kels und Wiedemeyer wurde daraus eine moderne Gro\u00dfbrauerei, die sich bewusst der unterg\u00e4rigen Bierwelt \u00f6ffnete. Schwabenbr\u00e4u produzierte Pils und Export, entwickelte mit STUBS eine weithin sichtbare Marke, kaufte andere Brauereien und brachte schlie\u00dflich sogar das oberg\u00e4rige Schl\u00f6sser Alt unter das eigene Dach.<\/p>\n<p>Vielleicht verk\u00f6rpert kein anderes Unternehmen unserer bisherigen Serie so deutlich, warum die vereinfachte Erz\u00e4hlung von D\u00fcsseldorf als reiner Altbierstadt historisch nicht funktioniert.<\/p>\n<p>Schwabenbr\u00e4u war D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p>Und Schwabenbr\u00e4u war Pils, Export und helles Bier genauso selbstverst\u00e4ndlich wie sp\u00e4ter Schl\u00f6sser Alt.<\/p>\n<p>Heute ist der Name aus dem Alltag praktisch verschwunden. Wer nach Schwaben Br\u00e4u sucht, landet schnell bei einer bis heute bestehenden Stuttgarter Brauerei gleichen Namens \u2013 mit der alten D\u00fcsseldorfer Schwabenbr\u00e4u hat sie nichts zu tun. Die D\u00fcsseldorfer Marke lebt vor allem noch auf Bierdeckeln, Gl\u00e4sern, Reklameschildern, alten Aktien und in den Erinnerungen einer Generation weiter, f\u00fcr die STUBS einmal ganz selbstverst\u00e4ndlich zum Getr\u00e4nkemarkt oder zur Stammkneipe geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Und genau diese Erinnerungen suchen wir diesmal.<\/p>\n<p>Wer hat STUBS noch selbst getrunken? Pils oder Export? Wer erinnert sich an Schwabenbr\u00e4u Export oder an die gro\u00dfe Brauerei an der M\u00fcnsterstra\u00dfe? Haben Eltern oder Gro\u00dfeltern dort gearbeitet? Gibt es noch originale Flaschen, Gl\u00e4ser, Bierdeckel, K\u00e4sten, Emailschilder oder Fotos des Betriebes?<\/p>\n<p>Und vor allem interessiert uns diesmal eine Geschmacksfrage: Wer kann noch beschreiben, wie STUBS geschmeckt hat?<\/p>\n<p>Denn mit Schwabenbr\u00e4u verschwand nicht nur eine Brauerei.<\/p>\n<p>Es verschwand eine ganze D\u00fcsseldorfer Bierwelt.<\/p>\n<p>#D\u00fcsseldorf #D\u00fcsseldorf4You #DUS4YOU #Schwabenbr\u00e4u #STUBS #Derendorf #Brauereigeschichte #D\u00fcsseldorfDamals #Bierkultur<\/p>\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1290553509760153\/posts\/1558139009668267\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf Facebook ansehen<\/a><\/p>\r\n\r\n<div class=\"d4yni-embed d4yni-embed-fbpost\"><div class=\"d4yni-embed-inner\"><iframe src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1290553509760153%2Fposts%2F1558139009668267&#038;show_text=false&#038;width=500\" width=\"500\" height=\"680\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 SCHWABENBR\u00c4U: WIE AUS EINER DERENDORFER HAUSBRAUEREI EINER DER GR\u00d6SSTEN BIERKONZERNE DES NIEDERRHEINS WURDE Als Arch\u00e4ologen 2015 bei Ausgrabungen in der K\u00f6lner Innenstadt einen alten Bierkeller freilegten, machten sie einen erstaunlichen Fund. 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