{"id":36361,"date":"2026-10-31T15:00:12","date_gmt":"2026-10-31T14:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/10\/31\/schumacher-wie-aus-einer-kleinen-brauerei-in-der-carlstadt-duesseldorfs-aelteste-noch-bestehende-hausbrauerei-wurde-49779943\/"},"modified":"2026-10-31T15:00:12","modified_gmt":"2026-10-31T14:00:12","slug":"schumacher-wie-aus-einer-kleinen-brauerei-in-der-carlstadt-duesseldorfs-aelteste-noch-bestehende-hausbrauerei-wurde-49779943","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/10\/31\/schumacher-wie-aus-einer-kleinen-brauerei-in-der-carlstadt-duesseldorfs-aelteste-noch-bestehende-hausbrauerei-wurde-49779943\/","title":{"rendered":"SCHUMACHER: WIE AUS EINER KLEINEN BRAUEREI IN DER CARLSTADT D\u00dcSSELDORFS \u00c4LTESTE NOCH BESTEHENDE HAUSBRAUEREI WURDE"},"content":{"rendered":"<p>\u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 SCHUMACHER: WIE AUS EINER KLEINEN BRAUEREI IN DER CARLSTADT D\u00dcSSELDORFS \u00c4LTESTE NOCH BESTEHENDE HAUSBRAUEREI WURDE<\/p>\n<p>Bei kaum einer D\u00fcsseldorfer Brauerei l\u00e4sst sich die Geschichte der Stadt so unmittelbar verfolgen wie bei Schumacher. Sie beginnt 1838 in einem barocken Haus in der Citadellstra\u00dfe, f\u00fchrt \u00fcber die damals noch fast am Stadtrand gelegene Oststra\u00dfe, durch zwei Weltkriege, Zerst\u00f6rung und Wiederaufbau und reicht bis in die Gegenwart. W\u00e4hrend viele gro\u00dfe D\u00fcsseldorfer Brauereinamen l\u00e4ngst verschwunden sind oder ihre Produktion die Stadt verlassen hat, wird Schumacher Alt noch immer dort gebraut, wo seit 1871 die Kessel stehen: mitten in D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p>Der Anfang liegt in der Carlstadt. Am 1. Mai 1838 \u00fcbernahm der gelernte Bierbrauer Johann Matthias Schumacher von Carl Joseph K\u00fcrten die bereits bestehende Brauerei \u201eIm Sonnenaufgang\u201c an der Citadellstra\u00dfe 12. F\u00fcr die komplette Einrichtung zahlte er 1.702 Taler, 13 Groschen und 6 Pfennige \u2013 eine erhebliche Summe f\u00fcr einen jungen Handwerksmeister. Das Haus selbst war bereits 1695 errichtet worden und steht noch heute. Wer dort vorbeigeht, steht also tats\u00e4chlich vor dem Geb\u00e4ude, in dem die Schumacher-Geschichte begann.<\/p>\n<p>Mathias Schumacher braute oberg\u00e4rig. Das war damals keine besondere D\u00fcsseldorfer Spezialit\u00e4t, sondern die \u00fcberlieferte Brauweise in einer Zeit, in der k\u00fcnstliche K\u00fchlung noch nicht existierte. Oberg\u00e4rige Hefe arbeitet bei deutlich h\u00f6heren Temperaturen als unterg\u00e4rige Kulturen und eignete sich deshalb f\u00fcr die Bedingungen am Rhein. Erst mit der Verbreitung moderner K\u00fchltechnik konnten unterg\u00e4rige Lager- und Pilsbiere ganzj\u00e4hrig produziert werden. Aus der alten oberg\u00e4rigen Brauart entwickelte sich sp\u00e4ter das Bier, das wir heute selbstverst\u00e4ndlich Alt nennen.<\/p>\n<p>Schumacher blieb dieser Linie au\u00dfergew\u00f6hnlich konsequent treu. Anders als viele gro\u00dfe D\u00fcsseldorfer Brauereien, die sp\u00e4ter zus\u00e4tzlich Helles, Pils, Export oder Bock ins Sortiment nahmen, finden wir bei Schumacher bislang keine belastbare historische Produktpalette solcher unterg\u00e4rigen Marken. Die Identit\u00e4t des Hauses blieb \u00fcber Generationen beim oberg\u00e4rigen D\u00fcsseldorfer Bier \u2013 allerdings keineswegs ohne Experimentierfreude.<\/p>\n<p>Eine der sch\u00f6nsten \u00dcberlieferungen f\u00fchrt direkt zur\u00fcck zu Mathias Schumacher. Besonders gelungene oder kr\u00e4ftiger gehopfte F\u00e4sser soll er im Keller erh\u00f6ht \u201eop de Latt\u201c gelegt und f\u00fcr gute Freunde zur\u00fcckgehalten haben. Aus dieser Tradition entwickelte sich das Latzenbier. Bis heute wird es nur dreimal j\u00e4hrlich ausgeschenkt, jeweils am dritten Donnerstag im M\u00e4rz, September und November. Mit 5,5 Prozent Alkohol, mehr Malz und entsprechend vollerem K\u00f6rper ist es kr\u00e4ftiger als das klassische Schumacher Alt. Aus einem Brauch des 19. Jahrhunderts wurde damit ein Termin, der heute noch regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr volle Stuben sorgt.<\/p>\n<p>Die kleine Brauerei in der Citadellstra\u00dfe wurde mit dem wachsenden D\u00fcsseldorf irgendwann zu eng. 1871 \u00fcbernahm Ferdinand Schumacher I., ein Neffe des Gr\u00fcnders, die Verantwortung und verlegte den Betrieb an die Oststra\u00dfe 123. Was heute mitten im Zentrum liegt, befand sich damals an der \u00f6stlichen Grenze der bebauten Stadt. F\u00fcr Schumacher war der Umzug ein entscheidender Schritt: Hier gab es Platz f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Brauerei, Lagerr\u00e4ume und eine Gastwirtschaft \u2013 und genau hier befindet sich das Stammhaus bis heute.<\/p>\n<p>Der Betrieb wuchs weiter. 1902 \u00fcbernahm Fritz Schumacher die Brauerei an der Oststra\u00dfe, w\u00e4hrend sein Bruder Ferdinand II. von seinem Onkel Carl Mentzen die Bierbrauerei und Gastst\u00e4tte \u201eIm Goldenen Kessel\u201c an der Bolkerstra\u00dfe 44 kaufte. Einige Jahre existierten damit zwei Schumacher-Braust\u00e4tten gleichzeitig. 1919 f\u00fchrte Ferdinand II. die Familiengesch\u00e4fte wieder zusammen, und nach umfangreichen Erweiterungen an der Oststra\u00dfe wurde 1925 der eigentliche Braubetrieb im Goldenen Kessel eingestellt. Seitdem ist das Haus Brauereiausschank \u2013 und bis heute einer der bekanntesten in der Altstadt.<\/p>\n<p>Die Oststra\u00dfe entwickelte sich w\u00e4hrenddessen zum eigentlichen Herz der Brauerei. 1924 kaufte Schumacher das Nachbargrundst\u00fcck Oststra\u00dfe 125 hinzu. Brauerei und Gaststuben wurden vergr\u00f6\u00dfert, die Produktion konzentriert und modernisiert. Trotzdem blieb Schumacher im Kern eine Hausbrauerei: Bier wurde nicht in einem abgelegenen Industriegel\u00e4nde produziert, sondern hinter und neben den R\u00e4umen, in denen die G\u00e4ste sa\u00dfen.<\/p>\n<p>Dann kam der Krieg. Am 10. September 1942 wurde der Goldene Kessel bei einem Luftangriff vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Am 11. Juni 1943 traf es auch die Gastst\u00e4tte des Stammhauses an der Oststra\u00dfe. Bemerkenswerterweise \u00fcberstand die eigentliche Brauerei den Angriff vergleichsweise glimpflich; vor allem das Dach brannte. Damit blieb zumindest die technische Grundlage erhalten, um nach Kriegsende wieder anzufangen.<\/p>\n<p>Der Wiederaufbau verlangte dennoch enorme Kraft. Der Goldene Kessel \u00f6ffnete 1948 zun\u00e4chst provisorisch und erhielt 1958 einen vollst\u00e4ndigen Neubau. Auch das Stammhaus wurde wiederaufgebaut. Aus den Tr\u00fcmmern entstand erneut jene Mischung aus Brauerei, Gastst\u00e4tte und gesellschaftlichem Treffpunkt, die Schumacher bis heute pr\u00e4gt.<\/p>\n<p>1955 wechselte die Verantwortung innerhalb der Familie. Ferdinand Schumacher II. verkaufte das Unternehmen an seinen Neffen, den Braumeister Hans Schnitzler, und dessen Frau Thea. Elf Jahre sp\u00e4ter starb Hans Schnitzler. Thea Schnitzler stand 1966 pl\u00f6tzlich allein an der Spitze einer Brauerei \u2013 in einer Branche, die damals nahezu vollst\u00e4ndig von M\u00e4nnern gepr\u00e4gt war.<\/p>\n<p>Dieser Abschnitt geh\u00f6rt zu den bemerkenswertesten der Schumacher-Geschichte. Thea f\u00fchrte den Betrieb nicht nur weiter, sondern modernisierte und stabilisierte ihn. Unter ihrer Verantwortung blieb die Brauerei unabh\u00e4ngig, w\u00e4hrend ringsum zahlreiche traditionsreiche D\u00fcsseldorfer Unternehmen von gr\u00f6\u00dferen Gruppen \u00fcbernommen wurden. In den 1970er-Jahren war Schumacher zudem die erste D\u00fcsseldorfer Hausbrauerei mit eigenem Auftritt auf der Gro\u00dfen Kirmes. In den 1980er- und 1990er-Jahren folgten neue G\u00e4r- und Lagertanks, moderne K\u00e4lteanlagen und eine automatisierte Flaschenabf\u00fcllung \u2013 ohne den Charakter des historischen Stammhauses preiszugeben.<\/p>\n<p>1988 kam mit Schumacher Jung eine neue Sorte hinzu. Das alkoholreduzierte Alt richtete sich an G\u00e4ste, die ein leichteres Bier trinken wollten, und blieb 25 Jahre im Programm. Erst zum 175-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um 2013 wurde es eingestellt. Genau in diesem Jahr erschien jedoch ein Bier, das zeigte, dass eine alte Hausbrauerei keineswegs nur von Nostalgie leben muss.<\/p>\n<p>Das 1838er war zun\u00e4chst als Jubil\u00e4umsbier gedacht und blieb wegen seines Erfolges dauerhaft. Mit 5,0 Prozent Alkohol, einem warmen Rotton und einer ungew\u00f6hnlichen Hopfung unterscheidet es sich deutlich vom klassischen Alt. Neben speziellen Gerstenmalzen kommen Galaxy-Hopfen aus Australien und Cascade aus den USA zum Einsatz. Das Bier wird zus\u00e4tzlich kaltgehopft und entwickelt dadurch deutlich fruchtigere Zitrus- und Beerenaromen. Schumacher nennt es selbst \u201eAltbier 2.0\u201c \u2013 und tats\u00e4chlich verbindet es traditionelle oberg\u00e4rige Brauart mit Elementen, die man eher aus der modernen Craftbeer-Welt kennt.<\/p>\n<p>Das Herzst\u00fcck bleibt jedoch das klassische Schumacher Alt. Es hat 4,6 Prozent Alkohol und 11,6 Grad Plato Stammw\u00fcrze. Verschiedene Malze sorgen f\u00fcr die bernsteinfarbene Erscheinung und leichte Malzigkeit; Tettnanger Doldenhopfen liefert die charakteristische Bittere. Vergoren wird mit der eigenen oberg\u00e4rigen Schumacher-Hefe. Nach der Hauptg\u00e4rung reift das Bier rund vier Wochen bei niedriger Temperatur, bevor es schonend filtriert und abgef\u00fcllt wird.<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist dabei, wie viel historische Brautechnik Schumacher weiterhin sichtbar bewahrt. Die W\u00fcrze wird nach dem Kochen auf ein K\u00fchlschiff gepumpt und anschlie\u00dfend \u00fcber einen Berieselungsk\u00fchler auf G\u00e4rtemperatur gebracht. Gerade solche Arbeitsschritte erinnern daran, dass hier nicht einfach eine moderne Brauanlage hinter einer historischen Fassade versteckt wurde. In der Oststra\u00dfe greifen \u00fcberlieferte Verfahren und zeitgem\u00e4\u00dfe Technik tats\u00e4chlich ineinander.<\/p>\n<p>Seit 2026 geh\u00f6rt mit \u201eOhne Jed\u00f6ns 0,0%\u201c auch ein vollst\u00e4ndig alkoholfreies Bier zur Schumacher-Familie. Damit umfasst das aktuelle Sortiment das klassische Schumacher Alt, das ganzj\u00e4hrig erh\u00e4ltliche 1838er, das saisonale Latzenbier und die alkoholfreie Variante. Das fr\u00fchere Schumacher Jung ist dagegen Geschichte. Auch hier zeigt sich eine bemerkenswerte Kontinuit\u00e4t: Das Sortiment ver\u00e4ndert sich, die Brauerei bleibt jedoch konsequent in ihrer eigenen oberg\u00e4rigen Tradition verwurzelt.<\/p>\n<p>Auch personell wird die Familiengeschichte weitergeschrieben. 1989 \u00fcbernahm Gertrud Schnitzler-Ungermann die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Seit 2013 f\u00fchrt ihre Tochter Nina Thea Ungermann gemeinsam mit ihr die Brauerei. Damit stehen heute erneut Frauen an der Spitze eines Hauses, dessen Geschichte bereits \u00fcber mehrere Generationen von starken Frauen entscheidend gepr\u00e4gt wurde.<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend viele historische Brauereien unserer Serie nur noch \u00fcber alte Anzeigen, Etiketten oder Fotos greifbar sind, kann man Schumacher mit allen Sinnen erleben. Im Innenhof der Oststra\u00dfe werden fr\u00fch am Morgen F\u00e4sser und K\u00e4sten bewegt. Hinter den Gaststuben liegt das Sudhaus. K\u00f6besse tragen kleine Gl\u00e4ser an blank gescheuerte Tische. Der Geruch aus K\u00fcche und Brauerei vermischt sich, und nur wenige Meter weiter l\u00e4uft der ganz normale Verkehr der D\u00fcsseldorfer Innenstadt vorbei.<\/p>\n<p>Genau darin liegt vielleicht der besondere Wert von Schumacher. Das Haus ist kein Brauereimuseum. Es funktioniert noch.<\/p>\n<p>Es braut, verkauft, besch\u00e4ftigt Menschen, bildet Brauer aus, beliefert Gastst\u00e4tten und steht gleichzeitig f\u00fcr eine Stadtgeschichte, die 1838 begann. Aus dem kleinen Sonnenaufgang in der Citadellstra\u00dfe wurde ein Betrieb, der Industrialisierung, zwei Weltkriege, Bombenn\u00e4chte, Wiederaufbau, Brauereisterben und Konzernbildung \u00fcberstanden hat \u2013 und bis heute in Familienhand geblieben ist.<\/p>\n<p>Wer im Schumacher ein Alt bestellt, trinkt deshalb nicht einfach irgendeine historische Marke, die inzwischen irgendwo anders produziert wird. Das Bier kommt noch immer aus D\u00fcsseldorf. Aus der Oststra\u00dfe. Aus einer Brauerei, die dort seit 1871 arbeitet.<\/p>\n<p>Und jetzt wollen wir nat\u00fcrlich eure Geschichten h\u00f6ren: Wer kennt das Schumacher noch aus den 1950er-, 60er- oder 70er-Jahren? Wer erinnert sich an Thea Schnitzler oder an Schumacher Jung? Wer hat schon einmal einen Latzenbier-Donnerstag erlebt, als in den Stuben praktisch kein Platz mehr frei war?<\/p>\n<p>Und die vielleicht spannendste Frage: Was ist f\u00fcr euch das echte Schumacher \u2013 das klassische Alt, das kr\u00e4ftige Latzen oder das moderne 1838er?<\/p>\n<p>Schreibt eure Erinnerungen in die Kommentare. Bei einer Brauerei mit 188 Jahren Geschichte d\u00fcrfte in D\u00fcsseldorf noch einiges zu erz\u00e4hlen sein.<\/p>\n<p>#D\u00fcsseldorf #D\u00fcsseldorf4You #DUS4YOU #SchumacherAlt #BrauereiSchumacher #Altbier #Latzenbier #D\u00fcsseldorfDamals #Brauereigeschichte<\/p>\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1290553509760153\/posts\/1557022249779943\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf Facebook ansehen<\/a><\/p>\r\n\r\n<div class=\"d4yni-embed d4yni-embed-fbpost\"><div class=\"d4yni-embed-inner\"><iframe src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1290553509760153%2Fposts%2F1557022249779943&#038;show_text=false&#038;width=500\" width=\"500\" height=\"680\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 SCHUMACHER: WIE AUS EINER KLEINEN BRAUEREI IN DER CARLSTADT D\u00dcSSELDORFS \u00c4LTESTE NOCH BESTEHENDE HAUSBRAUEREI WURDE Bei kaum einer D\u00fcsseldorfer Brauerei l\u00e4sst sich die Geschichte der Stadt so unmittelbar verfolgen wie bei Schumacher. Sie beginnt 1838 in einem barocken Haus in der Citadellstra\u00dfe, f\u00fchrt \u00fcber die damals noch fast am Stadtrand gelegene Oststra\u00dfe, durch zwei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":36362,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-36361","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-duesseldorf4you","d4yni-imported"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36361","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36361"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36361\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/36362"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36361"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36361"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36361"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}