{"id":36260,"date":"2026-10-30T15:00:18","date_gmt":"2026-10-30T14:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/10\/30\/schloesser-vom-brauhaus-an-st-lambertus-zum-duesseldorfer-bier-riesen-26551942\/"},"modified":"2026-10-30T15:00:18","modified_gmt":"2026-10-30T14:00:18","slug":"schloesser-vom-brauhaus-an-st-lambertus-zum-duesseldorfer-bier-riesen-26551942","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/10\/30\/schloesser-vom-brauhaus-an-st-lambertus-zum-duesseldorfer-bier-riesen-26551942\/","title":{"rendered":"SCHL\u00d6SSER: VOM BRAUHAUS AN ST. LAMBERTUS ZUM D\u00dcSSELDORFER BIER-RIESEN"},"content":{"rendered":"<p>\u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 SCHL\u00d6SSER: VOM BRAUHAUS AN ST. LAMBERTUS ZUM D\u00dcSSELDORFER BIER-RIESEN<\/p>\n<p>Kaum eine verschwundene D\u00fcsseldorfer Brauerei war so eng mit dem gesellschaftlichen Leben der Stadt verbunden wie Schl\u00f6sser. F\u00fcr Generationen war dieser Name weit mehr als eine Biermarke. Schl\u00f6sser bedeutete Altstadt, B\u00fcrgersaal, Karneval, Sch\u00fctzen, Jonges, gro\u00dfe Familienfeiern und jene dicht gef\u00fcllten Abende, an denen zwischen St. Lambertus und Rhein gef\u00fchlt halb D\u00fcsseldorf zusammenkam. Und obwohl Schl\u00f6sser Alt noch heute verkauft wird, ist die eigentliche D\u00fcsseldorfer Brauerei l\u00e4ngst Geschichte.<\/p>\n<p>Der historisch belastbare Anfang liegt im Jahr 1873. Johann Schl\u00f6sser hatte zuvor die Hausbrauerei und Wirtschaft \u201eIm Gapstock\u201c an der Bolkerstra\u00dfe gepachtet. Dann kaufte er von den Gebr\u00fcdern Dautenberg das Haus Altestadt 11 unmittelbar neben St. Lambertus. Dort entstand die Gasthofbrauerei, aus der sich sp\u00e4ter eines der bedeutendsten D\u00fcsseldorfer Brauereiunternehmen entwickeln sollte. Zum Haus geh\u00f6rte auch eine M\u00e4lzerei \u2013 Bier und Malz entstanden also zun\u00e4chst noch in jener klassischen Einheit, wie sie f\u00fcr die alten Hausbrauereien typisch war.<\/p>\n<p>Die Familie Schl\u00f6sser selbst f\u00fchrte ihre Brautradition noch deutlich weiter zur\u00fcck. In sp\u00e4teren Firmenchroniken wird auf eine B\u00e4ckerfamilie verwiesen, die bereits 1629 in der Altestadt mit dem Brauen verbunden gewesen sein soll. F\u00fcr unsere Serie m\u00fcssen wir dabei allerdings sauber unterscheiden: Diese \u00e4ltere Familientradition ist nicht gleichbedeutend mit einem l\u00fcckenlos seit 1629 bestehenden Unternehmen. Die Brauerei Schl\u00f6sser, deren Entwicklung wir historisch nachvollziehen k\u00f6nnen, beginnt 1873.<\/p>\n<p>Unter Johann Schl\u00f6sser und sp\u00e4ter seinem Sohn Joseph wurde das Gesch\u00e4ft schnell gr\u00f6\u00dfer. Das Bier fand gen\u00fcgend Freunde, dass die urspr\u00fcngliche Hausbrauerei nicht mehr ausreichte. Zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und der Jahrhundertwende kaufte die Familie nach und nach weitere H\u00e4user in der Altestadt hinzu. Aus einem einzelnen Brauhaus entstand schlie\u00dflich ein ganzer Geb\u00e4udekomplex. Die Nummern 3 bis 13 geh\u00f6rten zeitweise zur Brauerei; 1933 kam auch das Haus Nummer 1 hinzu.<\/p>\n<p>Damit ver\u00e4nderte sich auch die Dimension des Brauens. Schl\u00f6sser war irgendwann keine kleine Wirtschaft mehr, die nur ihre eigenen G\u00e4ste versorgte. Die Brauerei belieferte zahlreiche Gastst\u00e4tten und entwickelte Schl\u00f6sser zu einer Marke, die weit \u00fcber den unmittelbaren Ausschank hinaus bekannt wurde. Trotzdem blieb der Ursprung sichtbar: Das Herz des Unternehmens schlug mitten in der \u00e4ltesten D\u00fcsseldorfer Stadtstruktur, im Schatten des schiefen Turms von St. Lambertus.<\/p>\n<p>Bei den Biersorten zeigt sich ein interessanter Unterschied zu einigen anderen Brauereien unserer Serie. Historische Anzeigen aus den 1950er-Jahren nennen ausdr\u00fccklich \u201eSchl\u00f6sser\u2019s oberg\u00e4riges Lagerbier\u201c. Sp\u00e4ter setzte sich die bis heute bekannte Bezeichnung Schl\u00f6sser Alt durch. Dieses Bier geh\u00f6rt klar zur D\u00fcsseldorfer oberg\u00e4rigen Tradition.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wurden im Brauereiausschank auch Pilsener und sp\u00e4ter Export angeboten \u2013 doch hier ist die genaue Zuordnung wichtig. Eine Anzeige von 1957 nennt neben Schl\u00f6sser\u2019s oberg\u00e4rigem Lagerbier ausdr\u00fccklich Schwabenbr\u00e4u Pilsener. 1963 und noch 1971 finden wir im Schl\u00f6sser-Ausschank zus\u00e4tzlich STUBS Pils und Export. Diese Sorten geh\u00f6rten zur Schwabenbr\u00e4u-Welt und nicht zu einer eigenst\u00e4ndigen Schl\u00f6sser-Pils- oder Schl\u00f6sser-Export-Linie. Einen historisch sauber belegten eigenen Schl\u00f6sser-Hellen, Schl\u00f6sser-Pils oder Schl\u00f6sser-Bock haben wir bislang nicht gefunden.<\/p>\n<p>Das bedeutet aber keineswegs, dass man in der Brauerei Schl\u00f6sser ausschlie\u00dflich Alt trank. Im Gegenteil: Auch hier standen oberg\u00e4riges D\u00fcsseldorfer Bier, Pils und Export selbstverst\u00e4ndlich nebeneinander. Nur kamen die verschiedenen Sorten nach der Verbindung mit Schwabenbr\u00e4u aus unterschiedlichen Markenfamilien. Gerade solche Details zeigen, wie viel komplexer D\u00fcsseldorfs fr\u00fchere Bierlandschaft war als die heutige Gleichung \u201eD\u00fcsseldorf gleich Alt\u201c.<\/p>\n<p>Die wirtschaftliche Geschichte von Schl\u00f6sser wurde ohnehin schon fr\u00fch eng mit Schwabenbr\u00e4u verbunden. 1930 schlossen beide Unternehmen einen Gesellschaftsvertrag. Nach dem Tod Joseph Schl\u00f6ssers \u00fcbernahm Schwabenbr\u00e4u die Brauerei 1932 vollst\u00e4ndig. Der traditionsreiche Name verschwand jedoch nicht. Im Gegenteil: Schl\u00f6sser war inzwischen viel zu fest mit D\u00fcsseldorf verbunden, um einfach ausgetauscht zu werden.<\/p>\n<p>1934 entstand in der Altestadt ein neues Sudhaus. Das Unternehmen modernisierte den Betrieb und versuchte, die alte Hausbrauereitradition mit zeitgem\u00e4\u00dfer Produktion zu verbinden. Diese Entwicklung wurde wenige Jahre sp\u00e4ter brutal unterbrochen. Pfingsten 1943 trafen Bomben die Brauerei und den Ausschank. Der Geb\u00e4udekomplex wurde weitgehend zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Marke \u00fcberlebte trotzdem. W\u00e4hrend D\u00fcsseldorf in Tr\u00fcmmern lag, wurde Schl\u00f6sser Alt vor\u00fcbergehend bei der zur Schwabenbr\u00e4u-Gruppe geh\u00f6renden Tivoli-Brauerei in Krefeld produziert. Das Bier konnte also weiter existieren, obwohl sein eigentliches Zuhause nicht mehr stand.<\/p>\n<p>Nach dem Krieg entschied man sich zum Wiederaufbau \u2013 und genau hier beginnt jenes Kapitel, an das sich viele \u00e4ltere D\u00fcsseldorfer besonders emotional erinnern. Am 18. November 1955 wurde der neue Brauereiausschank Schl\u00f6sser er\u00f6ffnet. Dazu geh\u00f6rte ein gro\u00dfer B\u00fcrgersaal, der sich rasch zu einem der wichtigsten gesellschaftlichen R\u00e4ume der Stadt entwickelte.<\/p>\n<p>Dieser B\u00fcrgersaal war weit mehr als ein Veranstaltungsraum einer Brauerei. Hier traf sich D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p>Karnevalisten feierten Sitzungen, Sch\u00fctzen ihre Feste, Vereine hielten Versammlungen ab, Unternehmen veranstalteten Feiern und die D\u00fcsseldorfer Jonges hatten hier \u00fcber Jahrzehnte ihre Heimat. Bibliothek, Archiv und Vereinsr\u00e4ume der Jonges waren eng mit Schl\u00f6sser verbunden. Dienstagabend und Schl\u00f6sser geh\u00f6rten f\u00fcr viele D\u00fcsseldorfer Heimatfreunde fast automatisch zusammen.<\/p>\n<p>Bis zu 500 Menschen konnten in den S\u00e4len Platz finden. Wer alte Anzeigen betrachtet, erkennt sofort, welchen Stellenwert das Haus hatte: \u201eGem\u00fctliche historische Gastst\u00e4tte\u201c, \u201esehenswerte Altst\u00e4dter Bierstuben\u201c, \u201eKonferenz- und Fests\u00e4le f\u00fcr 20\u2013500 Personen\u201c \u2013 Schl\u00f6sser verkaufte l\u00e4ngst nicht mehr allein Bier. Die Brauerei verkaufte ein St\u00fcck D\u00fcsseldorfer \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p>Parallel dazu entwickelte sich die eigentliche Produktion weiter weg von der romantischen Vorstellung einer Altstadtbrauerei. Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre wurden Schwabenbr\u00e4u und Dieterich-Hoefel im D\u00fcsseldorfer Brauerhaus zusammengef\u00fchrt. Die Produktion konzentrierte sich schlie\u00dflich auf die gro\u00dfe Anlage an der M\u00fcnsterstra\u00dfe in Derendorf.<\/p>\n<p>1974 schloss sich gewisserma\u00dfen ein Kreis: Der gro\u00dfe Betrieb an der M\u00fcnsterstra\u00dfe trug wieder den Namen Brauerei Schl\u00f6sser. Aus der kleinen Gasthofbrauerei neben St. Lambertus war endg\u00fcltig ein moderner Industriebetrieb geworden.<\/p>\n<p>Das Schl\u00f6sser Alt dieser Zeit geh\u00f6rte zu den gro\u00dfen D\u00fcsseldorfer Biermarken. Eine Werbung aus den fr\u00fchen 1970er-Jahren brachte den Anspruch ziemlich selbstbewusst auf den Punkt: \u201eSchl\u00f6sser Alt h\u00e4lt jung \u2013 echt D\u00fcsseldorfer Alt\u201c. Flaschen, K\u00e4sten, Fassbier, Reklameschilder und Werbung machten die Marke weit \u00fcber den eigenen Ausschank hinaus sichtbar.<\/p>\n<p>Noch Ende der 1990er-Jahre besch\u00e4ftigte die Brauerei an der M\u00fcnsterstra\u00dfe mehr als 200 Menschen. Die Anlage verf\u00fcgte \u00fcber moderne Abf\u00fclltechnik, Umwelt- und Qualit\u00e4tsmanagement und produzierte in einer Gr\u00f6\u00dfenordnung, die mit der urspr\u00fcnglichen Hausbrauerei von 1873 nichts mehr gemein hatte. Um die Jahrtausendwende wurden noch rund 240.000 Hektoliter Schl\u00f6sser Alt im Jahr verkauft.<\/p>\n<p>Doch genau wie bei Gatzweiler, Dieterich-Hoefel, Hirsch und Schwabenbr\u00e4u setzte sich die Konzentration auf dem deutschen Biermarkt fort. Die Eigent\u00fcmer wechselten, Konzerne wurden zusammengelegt und Produktionsstandorte \u00fcberpr\u00fcft. 2002 fiel schlie\u00dflich die Entscheidung, die D\u00fcsseldorfer Braust\u00e4tte an der M\u00fcnsterstra\u00dfe zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Damit endete nach rund 129 Jahren das Brauen von Schl\u00f6sser Alt in D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p>Seitdem wird das Bier in Dortmund hergestellt. Heute geh\u00f6rt die Brauerei Schl\u00f6sser GmbH zur Radeberger Gruppe und damit zum Oetker-Konzern. Die Gesellschaft selbst hat weiterhin ihren Sitz in D\u00fcsseldorf, die Marke wird weiterhin ausdr\u00fccklich als D\u00fcsseldorfer Altbier gef\u00fchrt \u2013 nur der Sud entsteht l\u00e4ngst nicht mehr an der D\u00fcssel.<\/p>\n<p>Das heutige Schl\u00f6sser Alt hat 4,8 Prozent Alkohol und wird weiterhin oberg\u00e4rig gebraut. Verwendet werden Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen und Hopfenextrakt. Die Marke beschreibt ihr Bier als frisch-w\u00fcrzig mit fein ger\u00f6stetem Malz und bernsteinfarbener Erscheinung. Angeboten wird es in 0,33- und 0,5-Liter-Flaschen sowie in verschiedenen Fassgr\u00f6\u00dfen.<\/p>\n<p>Auch der alte B\u00fcrgersaal verschwand. Ende der 1980er-Jahre mussten die Jonges ihr traditionsreiches Vereinsheim verlassen, der historische Schl\u00f6sser-Komplex wurde sp\u00e4ter abgebrochen beziehungsweise grundlegend neu entwickelt. Jahre danach entstand an der Ratinger Stra\u00dfe mit dem Henkel-Saal und dem Schl\u00f6sser Quartier Boh\u00e8me wieder ein gro\u00dfer Veranstaltungsort, der bewusst an diese verlorene Tradition ankn\u00fcpfte.<\/p>\n<p>Damit ist von Schl\u00f6sser heute etwas Merkw\u00fcrdiges geblieben: Der Name lebt, das Bier lebt, die D\u00fcsseldorfer Gesellschaft lebt weiter \u2013 aber weder die alte Brauerei in der Altestadt noch die gro\u00dfe Produktionsst\u00e4tte an der M\u00fcnsterstra\u00dfe existieren noch.<\/p>\n<p>Und vielleicht ist genau deshalb Schl\u00f6sser f\u00fcr so viele D\u00fcsseldorfer mehr als irgendeine ehemalige Brauerei.<\/p>\n<p>Wer dort im B\u00fcrgersaal Karneval gefeiert hat, erinnert sich nicht zuerst an Stammw\u00fcrze oder Hopfengaben. Wer als Jong dort Dienstagabend am Tisch sa\u00df, denkt an Menschen. Wer Schl\u00f6sser auf dem Sch\u00fctzenfest getrunken hat, erinnert sich an Musik, Uniformen und lange N\u00e4chte. Und wer an der M\u00fcnsterstra\u00dfe arbeitete, denkt wahrscheinlich an eine Arbeitswelt, die pl\u00f6tzlich aus D\u00fcsseldorf verschwand.<\/p>\n<p>Deshalb wollen wir diesmal besonders viele Erinnerungen sammeln: Wer war noch im alten Schl\u00f6sser-B\u00fcrgersaal? Wer kennt die Brauerei an der M\u00fcnsterstra\u00dfe von innen? Wer hat dort gearbeitet oder Familie gehabt, die bei Schl\u00f6sser besch\u00e4ftigt war? Gibt es alte Gl\u00e4ser, K\u00e4sten, Flaschen, Leuchtreklamen, Bierdeckel oder Fotos?<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich die entscheidende Frage an diejenigen, die das Bier noch aus der D\u00fcsseldorfer Produktion kennen:<\/p>\n<p>Schmeckte Schl\u00f6sser Alt damals anders als heute?<\/p>\n<p>Schreibt eure Erinnerungen in die Kommentare. Bei kaum einer Brauerei unserer Serie d\u00fcrften Biergeschichte und D\u00fcsseldorfer Stadtgesellschaft so eng miteinander verbunden sein.<\/p>\n<p>#D\u00fcsseldorf #D\u00fcsseldorf4You #DUS4YOU #Schl\u00f6sserAlt #BrauereiSchl\u00f6sser #Altbier #Altestadt #Derendorf #Brauereigeschichte<\/p>\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1290553509760153\/posts\/1555968926551942\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf Facebook ansehen<\/a><\/p>\r\n\r\n<div class=\"d4yni-embed d4yni-embed-fbpost\"><div class=\"d4yni-embed-inner\"><iframe src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1290553509760153%2Fposts%2F1555968926551942&#038;show_text=false&#038;width=500\" width=\"500\" height=\"680\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 SCHL\u00d6SSER: VOM BRAUHAUS AN ST. 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