{"id":35187,"date":"2026-10-05T07:26:51","date_gmt":"2026-10-05T05:26:51","guid":{"rendered":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/10\/05\/sechster-sieg-in-serie-deg-laesst-weiden-beim-51-kaum-80584070\/"},"modified":"2026-10-05T07:26:51","modified_gmt":"2026-10-05T05:26:51","slug":"sechster-sieg-in-serie-deg-laesst-weiden-beim-51-kaum-80584070","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/10\/05\/sechster-sieg-in-serie-deg-laesst-weiden-beim-51-kaum-80584070\/","title":{"rendered":"SECHSTER SIEG IN SERIE \u2013 DEG L\u00c4SST WEIDEN BEIM 5:1 KAUM\u2026"},"content":{"rendered":"<p>\ud83c\udfd2\ud83d\udd34\ud83d\udfe1 SECHSTER SIEG IN SERIE \u2013 DEG L\u00c4SST WEIDEN BEIM 5:1 KAUM EINE CHANCE<\/p>\n<p>Die D\u00fcsseldorfer EG bleibt in der DEL2 das Ma\u00df der Dinge. Mit einem souver\u00e4nen 5:1 gegen die Blue Devils Weiden feierte Rot-Gelb am Sonntagabend im PSD Bank Dome den sechsten Sieg im sechsten Saisonspiel und verteidigte damit die Tabellenf\u00fchrung. Vor 5.045 Zuschauern war es vor allem ein starkes Mitteldrittel, mit dem die DEG aus einer zun\u00e4chst noch offenen Partie eine klare Angelegenheit machte.<\/p>\n<p>Dabei begann D\u00fcsseldorf mit hohem Tempo. Max Faber pr\u00fcfte Weidens Torh\u00fcter Patrik M\u00fchlberger fr\u00fch, Carter Turnbull traf das Gest\u00e4nge, und auch wenn die G\u00e4ste in ihren ersten \u00dcberzahlsituationen durchaus gef\u00e4hrlich wurden, \u00fcbernahm die DEG bei f\u00fcnf gegen f\u00fcnf zunehmend die Kontrolle. In der 9. Minute wurde der Aufwand belohnt: Im Powerplay zog Jason Bast ab und brachte D\u00fcsseldorf mit 1:0 in F\u00fchrung. Es war der verdiente Lohn f\u00fcr ein erstes Drittel, in dem die DEG mehr Spielanteile und die besseren M\u00f6glichkeiten hatte, Weiden aber noch in Schlagdistanz blieb.<\/p>\n<p>Die entscheidende Phase folgte nach der ersten Pause. Weiden versuchte zun\u00e4chst, den Druck zu erh\u00f6hen \u2013 und genau daraus schlug D\u00fcsseldorf Kapital. Einen Drei-gegen-eins-Konter spielte die DEG konsequent aus, Leon Niederberger vollendete in der 24. Minute zum 2:0. Nur 110 Sekunden sp\u00e4ter setzte Fabian Herrmann den n\u00e4chsten Treffer nach. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit hatte D\u00fcsseldorf aus einer kontrollierten F\u00fchrung einen deutlichen Vorsprung gemacht.<\/p>\n<p>Das war eine der auff\u00e4lligsten Qualit\u00e4ten dieses Abends: Die DEG ben\u00f6tigte keine dauerhafte Angriffswelle, um das Spiel zu entscheiden. Sobald Weiden R\u00e4ume anbot, schaltete D\u00fcsseldorf schnell um und spielte seine Angriffe zielstrebig zu Ende. Gerade im Mitteldrittel zeigte sich, wie schwer diese Mannschaft momentan zu verteidigen ist, wenn sie Geschwindigkeit aufnehmen kann.<\/p>\n<p>Ganz ohne kritische Phase blieb die Partie allerdings nicht. Jordan Knackstedt verk\u00fcrzte in der 34. Minute auf 3:1. Weiden hatte pl\u00f6tzlich wieder etwas Hoffnung \u2013 doch die DEG lie\u00df daraus keine echte Wende entstehen. Nur 96 Sekunden sp\u00e4ter stellte Niederberger mit seinem zweiten Treffer den alten Drei-Tore-Abstand wieder her. Diese unmittelbare Antwort war m\u00f6glicherweise die wichtigste Szene des Abends: Statt den Gegner nach dem Anschlusstreffer zur\u00fcck ins Spiel kommen zu lassen, nahm D\u00fcsseldorf ihm sofort wieder den Schwung.<\/p>\n<p>Noch vor der zweiten Pause folgte die endg\u00fcltige Entscheidung. Bast traf in der 38. Minute erneut im Powerplay und schn\u00fcrte damit ebenfalls seinen Doppelpack. Nach 40 Minuten stand es 5:1. Bast war mit zwei Toren und zwei Vorlagen an vier der f\u00fcnf D\u00fcsseldorfer Treffer beteiligt und damit der pr\u00e4gende Offensivspieler der Partie.<\/p>\n<p>Im Schlussdrittel musste die DEG kein unn\u00f6tiges Risiko mehr eingehen. D\u00fcsseldorf reduzierte das Tempo, kontrollierte den Vorsprung und brachte das Ergebnis ohne weiteren Gegentreffer \u00fcber die Zeit. Dass dabei nicht mehr die Intensit\u00e4t der ersten 40 Minuten erreicht wurde, geh\u00f6rt ebenfalls zur Einordnung dieses Spiels. Trainer Harry Lange sah trotz des klaren Erfolges noch Verbesserungspotenzial. F\u00fcr eine Mannschaft, die nach sechs Spieltagen noch keinen Punkt liegen gelassen hat, ist genau dieser Anspruch bemerkenswert.<\/p>\n<p>ANALYSE: WARUM DIE DEG DERZEIT SO SCHWER ZU SCHLAGEN IST<\/p>\n<p>Der 5:1-Erfolg war weniger eine Demonstration \u00fcber 60 Minuten als ein Beleg f\u00fcr Effizienz und Spielkontrolle. D\u00fcsseldorf gewann das Schussverh\u00e4ltnis mit 33:28 \u2013 ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Ergebnis nicht allein durch eine erdr\u00fcckende Masse an Abschl\u00fcssen entstand. Entscheidend war vielmehr die Qualit\u00e4t der Chancen und die Konsequenz in den wichtigen Momenten.<\/p>\n<p>Besonders stark war das Umschaltspiel. Beim 2:0 bestrafte die DEG das weit aufger\u00fcckte Weiden mit einem sauber ausgespielten Drei-gegen-eins-Konter. Auch danach nutzte D\u00fcsseldorf die L\u00fccken in der gegnerischen Defensive konsequent. Die Mannschaft wirkt derzeit in der Lage, innerhalb weniger Minuten Spiele zu entscheiden \u2013 genau das geschah mit vier Treffern im zweiten Drittel.<\/p>\n<p>Ein weiterer Faktor waren die Special Teams. D\u00fcsseldorf nutzte zwei seiner sechs \u00dcberzahlspiele, Weiden keines seiner sechs. Das bedeutet: Die DEG gewann nicht nur das Spiel bei f\u00fcnf gegen f\u00fcnf, sondern entschied auch das Duell der Spezialformationen klar f\u00fcr sich. Niklas Lunemann war zur Stelle, wenn Weiden in \u00dcberzahl Druck entwickelte, und best\u00e4tigte damit erneut seine starke Fr\u00fchform.<\/p>\n<p>Bemerkenswert war zudem die personelle Situation. Shawn O\u2019Donnell und F\u00f6rderlizenzspieler Carl Konze feierten ihr DEG-Deb\u00fct, Yushiroh Hirano kehrte nach seiner Verletzungspause erstmals in dieser Saison zur\u00fcck. Trotz dieser Ver\u00e4nderungen funktionierten Struktur und Abl\u00e4ufe weitgehend stabil. Das spricht f\u00fcr die derzeitige Tiefe des Kaders.<\/p>\n<p>Zur Wahrheit geh\u00f6rt allerdings auch, dass Weiden personell stark geschw\u00e4cht nach D\u00fcsseldorf gekommen war und nur mit 15 Feldspielern antrat. Der klare Erfolg sollte deshalb nicht gr\u00f6\u00dfer gemacht werden, als er ist. Aber gerade solche Spiele muss ein Spitzenteam konsequent gewinnen \u2013 und genau das hat die DEG getan.<\/p>\n<p>Nach sechs Spieltagen steht D\u00fcsseldorf bei sechs Siegen, 17 Punkten und 23:9 Toren an der Tabellenspitze. Vor allem aber entwickelt sich ein Muster: Die DEG findet bislang unterschiedliche Wege zum Erfolg. Sie kann enge Spiele gewinnen, ausw\u00e4rts bestehen und einen angeschlagenen Gegner zuhause konsequent bestrafen. Noch ist die Saison jung, doch dieser Start ist l\u00e4ngst mehr als nur eine nette Momentaufnahme.<\/p>\n<p>Am Freitag wartet bei den Lausitzer F\u00fcchsen bereits die n\u00e4chste Pr\u00fcfung. Dann wird sich zeigen, ob die bemerkenswerte Serie weitergeht.<\/p>\n<p>#DEG #D\u00fcsseldorferEG #Eishockey #D\u00fcsseldorf #DEG4You #DEL2 #RotGelb #PSD_Bank_Dome #Tabellenf\u00fchrer<\/p>\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1277957984375602\/posts\/1515873280584070\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf Facebook ansehen<\/a><\/p>\n\n<div class=\"d4yni-embed d4yni-embed-fbpost\"><div class=\"d4yni-embed-inner\"><iframe src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1277957984375602%2Fposts%2F1515873280584070&#038;show_text=false&#038;width=500\" width=\"500\" height=\"680\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\ud83c\udfd2\ud83d\udd34\ud83d\udfe1 SECHSTER SIEG IN SERIE \u2013 DEG L\u00c4SST WEIDEN BEIM 5:1 KAUM EINE CHANCE Die D\u00fcsseldorfer EG bleibt in der DEL2 das Ma\u00df der Dinge. 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