{"id":34868,"date":"2026-09-16T08:40:04","date_gmt":"2026-09-16T06:40:04","guid":{"rendered":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/09\/16\/mittwoch-bis-mittwoch-unsere-duesseldorfer-woche-00973625\/"},"modified":"2026-09-16T08:40:04","modified_gmt":"2026-09-16T06:40:04","slug":"mittwoch-bis-mittwoch-unsere-duesseldorfer-woche-00973625","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/09\/16\/mittwoch-bis-mittwoch-unsere-duesseldorfer-woche-00973625\/","title":{"rendered":"MITTWOCH BIS MITTWOCH: UNSERE D\u00dcSSELDORFER WOCHE"},"content":{"rendered":"<p>\u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 MITTWOCH BIS MITTWOCH: UNSERE D\u00dcSSELDORFER WOCHE<\/p>\n<p>16. bis 23. September 2026<\/p>\n<p>Unterrath feiert das letzte gro\u00dfe Sch\u00fctzenfest im D\u00fcsseldorfer IGDS-Kalender dieses Sommers, in Eller k\u00f6nnen B\u00fcrger an einem neuen Quartier mitplanen und im Stadtmuseum kehrt eine Ausstellung in den Blick, die D\u00fcsseldorf vor genau 100 Jahren nachhaltig ver\u00e4ndert hat. Gleichzeitig starten das D\u00fcsseldorf Festival und die zweite Runde der Kunstpunkte, am Rheinufer geh\u00f6rt der Sonntag den Kindern und sportlich beginnt f\u00fcr die DEG die neue DEL2-Saison. Unsere Woche von Mittwoch bis Mittwoch hat diesmal ungew\u00f6hnlich viele starke D\u00fcsseldorf-Themen.<\/p>\n<p>Brauchtum: Unterrath schlie\u00dft die Sch\u00fctzenfestsaison ab<br>\n18. bis 21. September<\/p>\n<p>Wenn in vielen D\u00fcsseldorfer Stadtteilen die Zelte l\u00e4ngst wieder abgebaut sind, wird in Unterrath noch einmal gefeiert. Die St. Sebastianus Sch\u00fctzenbruderschaft l\u00e4dt von Freitag bis Montag zu ihrem Sch\u00fctzen- und Volksfest auf den Sch\u00fctzenplatz an der Kart\u00e4userstra\u00dfe 70. Im offiziellen Kalender der Interessengemeinschaft D\u00fcsseldorfer Sch\u00fctzenvereine ist Unterrath das letzte regul\u00e4r ausgewiesene D\u00fcsseldorfer Sch\u00fctzenfest der Saison 2026.<\/p>\n<p>Damit bekommt das Brauchtumsjahr noch einmal einen kr\u00e4ftigen Schlusspunkt im D\u00fcsseldorfer Norden. Die Unterrather Bruderschaft ist mit ihren zahlreichen Gesellschaften tief im Viertel verankert und verbindet ihr Sch\u00fctzenfest traditionell mit Volksfest, Gemeinschaft und Nachwuchsarbeit. Die Bruderschaft best\u00e4tigt f\u00fcr 2026 die vier Festtage vom 18. bis 21. September; ein detaillierter \u00f6ffentlicher Tagesfahrplan mit Uhrzeiten ist auf ihrer offiziellen Internetseite derzeit allerdings noch nicht ver\u00f6ffentlicht. Wer gezielt zu einzelnen Programmpunkten kommen m\u00f6chte, sollte deshalb vor dem Besuch noch einmal die aktuellen Mitteilungen der Unterrather Sch\u00fctzen pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Heimat und Veedel: Eller kann bei einem neuen Quartier mitreden<br>\nMittwoch, 16. September, ab 18 Uhr<\/p>\n<p>Am Dillenburger Weg steht eine gr\u00f6\u00dfere Ver\u00e4nderung bevor. Das rund 3,9 Hektar gro\u00dfe Gebiet zwischen Waagenstra\u00dfe, Sturmstra\u00dfe, Dillenburger Weg und Mannheimer Weg ist heute \u00fcberwiegend gewerblich gepr\u00e4gt. K\u00fcnftig soll daraus ein neu geordnetes Quartier mit Gewerbe, gemischten Nutzungen, Wohnen und neuen Verbindungen in die Umgebung entstehen.<\/p>\n<p>Wie das aussehen k\u00f6nnte, wird am Mittwoch ab 18 Uhr im Factory Campus an der Erkrather Stra\u00dfe 401 \u00f6ffentlich diskutiert. Vier Planungsteams pr\u00e4sentieren ihre bisherigen st\u00e4dtebaulichen Entw\u00fcrfe, anschlie\u00dfend k\u00f6nnen B\u00fcrger Fragen stellen, Anregungen geben und Kritik einbringen. Die Veranstaltung ist der zweite von drei \u00f6ffentlichen Schritten des Werkstattverfahrens. F\u00fcr Eller ist das mehr als ein abstrakter Planungstermin: Hier wird dar\u00fcber entschieden, wie ein heute weitgehend abgeschlossener Gewerbestandort k\u00fcnftig mit dem umliegenden Viertel zusammenw\u00e4chst und welche neuen R\u00e4ume zum Wohnen, Arbeiten und Begegnen entstehen.<\/p>\n<p>Stadtgeschichte: Die GeSoLei kehrt 100 Jahre sp\u00e4ter zur\u00fcck<br>\nSonntag, 20. September, Er\u00f6ffnung um 11 Uhr<\/p>\n<p>Kaum eine Ausstellung hat D\u00fcsseldorf im 20. Jahrhundert so sichtbar ver\u00e4ndert wie die GeSoLei. Die \u201eGro\u00dfe Ausstellung f\u00fcr Gesundheitspflege, soziale F\u00fcrsorge und Leibes\u00fcbungen\u201c zog 1926 innerhalb weniger Monate rund 7,5 Millionen Menschen an. Das Gel\u00e4nde reichte bis in den heutigen Rheinpark, und mit Ehrenhof, Rheinterrassen und dem damaligen Planetarium, der heutigen Tonhalle, hinterlie\u00df die Gro\u00dfveranstaltung Bauwerke, die bis heute zum D\u00fcsseldorfer Stadtbild geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Zum 100. Jubil\u00e4um er\u00f6ffnen Stadtmuseum und Heinrich-Heine-Universit\u00e4t am Sonntag um 11 Uhr die Sonderausstellung \u201e100 Jahre GeSoLei \u2013 Forschen, Entdecken, Verstehen\u201c an der Berger Allee 2. Dabei geht es ausdr\u00fccklich nicht nur um nostalgische R\u00fcckschau. Wissenschaftler aus Medizin-, Kultur- und Kunstgeschichte untersuchen, welche Vorstellungen von Gesundheit, Gesellschaft, K\u00f6rper und sozialer F\u00fcrsorge 1926 pr\u00e4sentiert wurden und wie diese Themen heute bewertet werden. Gerade darin liegt der Reiz: D\u00fcsseldorf schaut nicht nur auf ein spektakul\u00e4res Gro\u00dfereignis zur\u00fcck, sondern fragt, welche Ideen davon geblieben sind und welche kritisch neu gelesen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Events: Eine Woche, in der D\u00fcsseldorf Mobilit\u00e4t ausprobieren kann<br>\n16. bis 22. September<\/p>\n<p>Mit der Europ\u00e4ischen Mobilit\u00e4tswoche bekommt Verkehrspolitik f\u00fcr einige Tage einen ungew\u00f6hnlich praktischen Zugang. Gleich am Mittwoch er\u00f6ffnet die Stadt von 14 bis 17 Uhr die neue Mobilit\u00e4tsstation Alter Schlachthof zwischen Hochschule D\u00fcsseldorf und Studentenwohnheim. Dort k\u00f6nnen Interessierte unter anderem das neue st\u00e4dtische Mietradsystem D\u00fcsselbike kennenlernen und Probefahrten machen.<\/p>\n<p>Parallel geht die Stadt mit ihrem neuen Nahverkehrsplan direkt zu den Fahrg\u00e4sten. Unter dem Motto \u201eBus &amp; Bahn besser machen\u201c steht das Planungsteam am Mittwoch von 12 bis 16 Uhr an Nordstra\u00dfe und Venloer Stra\u00dfe sowie am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr vor den Bilker Arcaden an der Friedrichstra\u00dfe. Dort k\u00f6nnen D\u00fcsseldorfer ihre Erfahrungen, W\u00fcnsche und Probleme mit Bus und Bahn unmittelbar einbringen. Am Samstag folgt die Kidical Mass: Ab 13 Uhr treffen sich Familien am Spielplatz J\u00e4gerhofallee im Hofgarten, um 14 Uhr startet die polizeilich begleitete Fahrraddemonstration \u00fcber eine rund f\u00fcnf bis sechs Kilometer lange Strecke. Das Motto lautet \u201eStra\u00dfen sind f\u00fcr alle da\u201c.<\/p>\n<p>Events: Der Schadowplatz wird zum gro\u00dfen Gesundheitscheck<br>\nSamstag, 19. September, 13 bis 18 Uhr<\/p>\n<p>Wer am Samstag durch die Innenstadt kommt, kann auf dem Schadowplatz nicht nur einkaufen, sondern kostenlos Blutdruck oder Blutzucker kontrollieren lassen, Wiederbelebung ausprobieren und sich zu Ern\u00e4hrung, Bewegung, seelischer Gesundheit, Notfallversorgung sowie gesundem Aufwachsen und Altern informieren. Beim D\u00fcsseldorfer Gesundheitstag pr\u00e4sentieren sich mehr als 40 Einrichtungen und Initiativen.<\/p>\n<p>Dazu kommt ein B\u00fchnenprogramm mit kurzen Fachbeitr\u00e4gen, Bewegungseinheiten, einer \u00f6ffentlichen Probe des Selbsthilfechors und Unterhaltung. Der Eintritt ist frei. Gerade die Mischung macht den Tag interessant: Gesundheitsvorsorge wird nicht als Fachkongress hinter verschlossenen T\u00fcren behandelt, sondern mitten in der Stadt und m\u00f6glichst niedrigschwellig f\u00fcr alle Altersgruppen angeboten.<\/p>\n<p>Kultur: Das D\u00fcsseldorf Festival \u00fcbernimmt den Burgplatz<br>\n16. September bis 4. Oktober, H\u00f6hepunkte dieser Woche bis 23. September<\/p>\n<p>Am Mittwoch beginnt das D\u00fcsseldorf Festival \u2013 und gleich zum Auftakt kommt ein international erprobter Publikumserfolg zur\u00fcck. Mourad Merzouki und seine Compagnie K\u00e4fig zeigen \u201ePixel\u201c, eine Verbindung aus Tanz und digitaler Bildwelt, von Mittwoch bis Samstag jeweils um 20 Uhr im Theaterzelt auf dem Burgplatz. Die Produktion wird seit Jahren weltweit gespielt und er\u00f6ffnet nun die D\u00fcsseldorfer Festivalausgabe 2026.<\/p>\n<p>Doch das Festival verteilt sich wieder weit \u00fcber das Zelt hinaus. Silent-Disco-Walking-Tours ziehen durch die Stadt, in St. Andreas erklingt Verdis Requiem, in der Johanneskirche tritt am Samstag das Vokalensemble Lyyra auf. Am Sonntag kommt die britische Jazz-Saxofonistin Nubya Garcia mit \u201eOdyssey\u201c um 20 Uhr ins Theaterzelt. Am Dienstag und Mittwoch folgt dort jeweils um 20 Uhr \u201eIn The Brain\u201c von Hofesh Shechter und Shechter II. Bis zum 4. Oktober verbindet das Festival Tanz, Musik, Theater und Neuen Zirkus \u2013 in dieser ersten Woche ist bereits fast die ganze Spannweite zu sehen.<\/p>\n<p>Kultur: Zum 30. Mal \u00f6ffnen D\u00fcsseldorfs K\u00fcnstler ihre T\u00fcren<br>\n18. bis 20. September<\/p>\n<p>Nach dem Norden am vergangenen Wochenende ist jetzt der D\u00fcsseldorfer S\u00fcden an der Reihe. Die Kunstpunkte feiern ihre 30. Ausgabe und bringen mehr als 400 K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler sowie 30 Offr\u00e4ume an insgesamt 196 Standorten zusammen. Die s\u00fcdlichen Ateliers \u00f6ffnen am Samstag von 14 bis 20 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr. Bereits am Freitagabend sind zahlreiche Offr\u00e4ume von 19 bis 21 Uhr zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Das Besondere ist unver\u00e4ndert die N\u00e4he: Besucher stehen nicht nur vor fertigen Arbeiten in einem Museum, sondern dort, wo Malerei, Skulptur, Fotografie, Video und Zeichnung tats\u00e4chlich entstehen. Erstmals ist beispielsweise die GARAGE der Thomas Sch\u00fctte Stiftung Teil des Offraum-Programms. In der Johanna Ey Foundation verbindet die Ausstellung \u201ePapierflieger\u201c D\u00fcsseldorf mit der japanischen Partnerpr\u00e4fektur Chiba. Zus\u00e4tzlich werden kostenlose, etwa zweist\u00fcndige gef\u00fchrte Atelierbesuche angeboten. Wer D\u00fcsseldorfs Kunstszene einmal jenseits gro\u00dfer Institutionen erleben m\u00f6chte, bekommt an diesem Wochenende eine der besten Gelegenheiten des Jahres.<\/p>\n<p>Familie: Am Sonntag geh\u00f6rt das Rheinufer den Kindern<br>\nSonntag, 20. September, 12 bis 18 Uhr<\/p>\n<p>\u201eStarke Kinder, starke Zukunft!\u201c lautet das Motto des diesj\u00e4hrigen Weltkindertages. Zwischen Marktplatz und Landtag entsteht am Sonntag eine gro\u00dfe kostenlose Spiel-, Erlebnis- und Begegnungsmeile mit mehr als 120 St\u00e4nden und Aktionsbereichen. Kinder und Familien k\u00f6nnen ausprobieren, spielen, Sport treiben, kreativ werden und sich zugleich mit Kinderrechten und Beteiligung besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Auch Rathaus und Landtag machen mit. Im Rathaus gibt es ab 13 Uhr st\u00fcndlich einen Rathaus-Check f\u00fcr Kinder sowie Angebote von Jugendrat, Kinderparlament und UNICEF. Am Rheinufer warten unter anderem ein Spielezirkus, Bewegungsangebote, Skate-Elemente, Minigolf und weitere Mitmachstationen. Auf der B\u00fchne am Marktplatz stehen Tanzgruppen, Clown Pibiglix, Capoeira, die Razzzelbande und zum Abschluss Kinderliedermacher herrH. S\u00e4mtliche Angebote sind kostenlos \u2013 und damit ist der Weltkindertag eines der gr\u00f6\u00dften Familienfeste dieser Woche.<\/p>\n<p>Sport: DEG startet in die Saison \u2013 Fortuna muss nach Aachen<br>\n18. bis 20. September<\/p>\n<p>F\u00fcr die D\u00fcsseldorfer EG beginnt am Freitag die zweite Saison in der DEL2. Zum Auftakt geht es um 19.30 Uhr ausw\u00e4rts zu den Eispiraten Crimmitschau, bereits am Sonntag folgt um 17 Uhr das n\u00e4chste Ausw\u00e4rtsspiel beim EV Landshut. Der Spielplan verlangt der DEG damit sofort einiges ab: Die ersten drei Saisonspiele finden allesamt ausw\u00e4rts statt, bevor am 27. September erstmals wieder ein DEL2-Punktspiel im PSD BANK DOME steigt.<\/p>\n<p>Die Mannschaft von Cheftrainer Harry Lange startet mit einem deutlich ver\u00e4nderten Kader in die Spielzeit. Anfang September standen 25 Spieler im Aufgebot, darunter zw\u00f6lf Neuzug\u00e4nge. Die sportliche Leitung formuliert das Ziel klar: dauerhaft wettbewerbsf\u00e4hig sein und sich m\u00f6glichst im oberen Tabellendrittel festsetzen. Nach dem ersten DEL2-Jahr soll nun der n\u00e4chste Schritt folgen.<\/p>\n<p>Auch Fortuna D\u00fcsseldorf ist am Samstag ausw\u00e4rts gefordert. Um 14 Uhr tritt die Mannschaft am siebten Spieltag der 3. Liga bei Alemannia Aachen an. Das D\u00fcsseldorfer G\u00e4stekontingent ist bereits ausverkauft. Damit wartet innerhalb weniger Tage nach dem Dienstagsspiel in Regensburg die n\u00e4chste anspruchsvolle Aufgabe auf die Fortuna \u2013 diesmal vor einer Kulisse, bei der die Begegnung erfahrungsgem\u00e4\u00df weit mehr als gew\u00f6hnlichen Liga-Alltag verspricht.<\/p>\n<p>So sieht unsere D\u00fcsseldorfer Woche aus: Brauchtum in Unterrath, Mitsprache in Eller, 100 Jahre Stadtgeschichte, neue Wege durch die Stadt, Kunst hinter offenen Ateliert\u00fcren, ein Rheinufer voller Kinder und zwei D\u00fcsseldorfer Traditionsvereine vor wichtigen Ausw\u00e4rtsaufgaben. Von Mittwoch bis Mittwoch ist diesmal fast jeder Stadtteil und fast jede Facette D\u00fcsseldorfs dabei.<\/p>\n<p>#D\u00fcsseldorf #D\u00fcsseldorf4You #DUS4YOU #MittwochBisMittwoch #Brauchtum #Kultur #Familie #Stadtgeschichte #D\u00fcsseldorfErleben<\/p>\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1290553509760153\/posts\/1511752100973625\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf Facebook ansehen<\/a><\/p>\n\n<div class=\"d4yni-embed d4yni-embed-fbpost\"><div class=\"d4yni-embed-inner\"><iframe src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1290553509760153%2Fposts%2F1511752100973625&#038;show_text=false&#038;width=500\" width=\"500\" height=\"680\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 MITTWOCH BIS MITTWOCH: UNSERE D\u00dcSSELDORFER WOCHE 16. bis 23. September 2026 Unterrath feiert das letzte gro\u00dfe Sch\u00fctzenfest im D\u00fcsseldorfer IGDS-Kalender dieses Sommers, in Eller k\u00f6nnen B\u00fcrger an einem neuen Quartier mitplanen und im Stadtmuseum kehrt eine Ausstellung in den Blick, die D\u00fcsseldorf vor genau 100 Jahren nachhaltig ver\u00e4ndert hat. 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