{"id":32451,"date":"2026-08-24T08:37:03","date_gmt":"2026-08-24T06:37:03","guid":{"rendered":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/08\/24\/zwischen-todescrash-messerangriff-und-skorpion-93047496\/"},"modified":"2026-08-24T08:37:03","modified_gmt":"2026-08-24T06:37:03","slug":"zwischen-todescrash-messerangriff-und-skorpion-93047496","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/08\/24\/zwischen-todescrash-messerangriff-und-skorpion-93047496\/","title":{"rendered":"ZWISCHEN TODESCRASH, MESSERANGRIFF UND SKORPION"},"content":{"rendered":"<p>ZWISCHEN TODESCRASH, MESSERANGRIFF UND SKORPION <\/p>\n<p>\u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 D\u00dcSSELDORFS BLAULICHT-WOCHE<\/p>\n<p>17. bis 23. August 2026<\/p>\n<p>Ein t\u00f6dlicher Verkehrsunfall am S\u00fcdring, eine lebensgef\u00e4hrlich verletzte junge Autofahrerin in Angermund, ein Messerangriff in Hassels und eine Seniorin, die in Bilk von einem abbiegenden Pkw erfasst wurde. Dazu Zivilfahnder, die mutma\u00dfliche Taschendiebe praktisch bei der Arbeit beobachteten, ein \u00e4u\u00dferst aggressiver ICE-Fahrgast am Hauptbahnhof \u2013 und schlie\u00dflich ein Einsatz am Flughafen, den selbst erfahrene Feuerwehrleute nicht jeden Tag erleben d\u00fcrften: Ein Skorpion hatte sich in der Jacke einer Reisenden versteckt und zugestochen.<\/p>\n<p>Hinter D\u00fcsseldorf liegt eine Blaulicht-Woche mit sehr unterschiedlichen Geschichten. Manche endeten glimpflich, andere tragisch. Und w\u00e4hrend Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Stadtgebiet gefordert waren, machten sich am Samstag gleichzeitig D\u00fcsseldorfer Feuerwehrleute mit Spezialfahrzeugen auf den Weg zu einem Waldbrandeinsatz nach Serbien.<\/p>\n<p>ANGERMUND: 19-J\u00c4HRIGE NACH \u00dcBERSCHLAG LEBENSGEF\u00c4HRLICH VERLETZT<\/p>\n<p>Montag, 17. August 2026<\/p>\n<p>Die Woche begann bereits am Montagmorgen mit einem schweren Verkehrsunfall auf der B8. Eine 19-J\u00e4hrige war gegen 7.27 Uhr in Richtung Duisburg unterwegs, als sie in H\u00f6he der Anschlussstelle Angermund aus bislang ungekl\u00e4rter Ursache die Kontrolle \u00fcber ihren BMW verlor.<\/p>\n<p>Der Wagen \u00fcberschlug sich mehrfach. Feuerwehrkr\u00e4fte mussten die junge Frau aus dem Fahrzeug befreien, anschlie\u00dfend wurde sie mit lebensgef\u00e4hrlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam sicherte die Spuren. F\u00fcr Rettung, Unfallaufnahme und Bergung musste die Fahrbahn in Richtung Duisburg vollst\u00e4ndig gesperrt werden.<\/p>\n<p>DIE KLEIDUNG GEWECHSELT \u2013 ABER ZIVILFAHNDER BLIEBEN DRAN<\/p>\n<p>Montag, 17. August 2026<\/p>\n<p>Am Nachmittag verlagerte sich das Geschehen in die Innenstadt. Dort waren Zivilfahnder auf drei M\u00e4nner aufmerksam geworden, die von der Berliner Allee in die U-Bahn-Anlage an der Steinstra\u00dfe gingen. Die Beamten folgten ihnen.<\/p>\n<p>In der Haltestelle verwickelte das Trio einen 80-j\u00e4hrigen Mann in ein Gespr\u00e4ch. Wenig sp\u00e4ter waren die M\u00e4nner wieder verschwunden \u2013 und mit ihnen nach Erkenntnissen der Polizei die Geldb\u00f6rse des Seniors sowie rund 300 Euro Bargeld.<\/p>\n<p>Bemerkenswert war, was danach geschah: Die Verd\u00e4chtigen wechselten ihre Oberbekleidung, offenbar um eine sp\u00e4tere Wiedererkennung zu erschweren. Die Zivilfahnder lie\u00dfen sich davon jedoch nicht absch\u00fctteln. An der Immermannstra\u00dfe\/Charlottenstra\u00dfe wurde das Trio schlie\u00dflich in seinem Fahrzeug kontrolliert und vorl\u00e4ufig festgenommen. Den Pkw beschlagnahmte die Polizei. Nach deren Angaben waren die drei M\u00e4nner bereits mehrfach wegen \u00e4hnlicher Delikte aufgefallen.<\/p>\n<p>2,47 PROMILLE UND EINE WAFFE IM GEP\u00c4CK \u2013 \u00c4RGER IM ICE<\/p>\n<p>Montag, 17. August 2026<\/p>\n<p>Auch der D\u00fcsseldorfer Hauptbahnhof lieferte am Montagabend noch eine Blaulichtgeschichte.<\/p>\n<p>Ein 33-j\u00e4hriger Fahrgast hatte im ICE 620 andere Reisende bel\u00e4stigt und sich zunehmend aggressiv verhalten. Das Zugpersonal wollte ihn deshalb von der Weiterfahrt ausschlie\u00dfen. Als der Zug gegen 22 Uhr D\u00fcsseldorf erreichte, wartete bereits die Bundespolizei.<\/p>\n<p>Doch auch gegen\u00fcber den Beamten beruhigte sich der Mann nicht. Er weigerte sich, den Zug freiwillig zu verlassen, leistete Widerstand und spuckte nach Polizeiangaben in Richtung der Einsatzkr\u00e4fte. Schlie\u00dflich wurde er zu Boden gebracht und gefesselt.<\/p>\n<p>Bei der sp\u00e4teren Durchsuchung fanden die Beamten eine besonders problematische Kombination: einen Schlagring mit integriertem Springmesser. Ein Atemalkoholtest ergab 2,47 Promille. Nach \u00e4rztlicher Untersuchung verbrachte der Mann die Nacht bis zum fr\u00fchen Morgen im Polizeigewahrsam. Gegen ihn wurden unter anderem Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und eines Versto\u00dfes gegen das Waffengesetz eingeleitet.<\/p>\n<p>T\u00d6DLICHER UNFALL AM S\u00dcDRING<\/p>\n<p>Dienstag, 18. August 2026<\/p>\n<p>Die schwerste Meldung der Woche kam in der Nacht zum Dienstag.<\/p>\n<p>Gegen 1.34 Uhr kollidierten im Einm\u00fcndungsbereich S\u00fcdring\/M\u00fcnchener Stra\u00dfe zwei Pkw. Ein 72-j\u00e4hriger Mann aus Langenfeld wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.<\/p>\n<p>Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 21-j\u00e4hriger D\u00fcsseldorfer auf dem S\u00fcdring in Richtung Stadtmitte unterwegs. Zeugen gaben gegen\u00fcber der Polizei an, dass er m\u00f6glicherweise eine rote Ampel missachtet haben k\u00f6nnte. Sein Fahrzeug traf den von der M\u00fcnchener Stra\u00dfe kommenden Wagen des 72-J\u00e4hrigen an der Fahrerseite.<\/p>\n<p>Die Wucht des Aufpralls war enorm. Das Fahrzeug des Seniors wurde so stark deformiert, dass die Feuerwehr ihn aus dem Wrack befreien musste. F\u00fcr ihn kam jedoch jede Hilfe zu sp\u00e4t. Der 21-J\u00e4hrige wurde leicht verletzt.<\/p>\n<p>Ob tats\u00e4chlich ein Rotlichtversto\u00df vorlag und wie es genau zu dem Unfall kam, ist Gegenstand der Ermittlungen.<\/p>\n<p>FAHRRAD UND E-SCOOTER KOLLIDIEREN AM RATHAUSUFER<\/p>\n<p>Mittwoch, 19. August 2026<\/p>\n<p>Am Mittwochmorgen folgte der n\u00e4chste schwere Verkehrsunfall \u2013 diesmal direkt am Rhein.<\/p>\n<p>Eine 57-j\u00e4hrige Fahrradfahrerin war gegen 7.10 Uhr auf dem Radweg am Rathausufer in Richtung Norden unterwegs. In H\u00f6he der Stra\u00dfe Rheinort kam es zum Zusammensto\u00df mit einem 28-j\u00e4hrigen E-Scooter-Fahrer.<\/p>\n<p>Nach dem bisherigen Ermittlungsstand kam der Mann aus dem Rheinort und \u00fcbersah offenbar die herannahende Radfahrerin. Bei der Kollision wurde die Frau schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.<\/p>\n<p>Auch hier dauern die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang an.<\/p>\n<p>HAFTBEFEHLE WERDEN AM FLUGHAFEN ZUR REISEBREMSE<\/p>\n<p>Mittwoch und Donnerstag, 19. und 20. August 2026<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen hatte auch die Bundespolizei am Flughafen zu tun.<\/p>\n<p>Am Mittwoch kontrollierten Beamte einen 34-J\u00e4hrigen vor dessen geplanten Flug nach Antalya. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl wegen einer rechtskr\u00e4ftigen Verurteilung wegen Beleidigung vor. Eine drohende Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen konnte er abwenden, indem er die noch offene Geldstrafe von 1.600 Euro bezahlte. Danach durfte er weiterreisen.<\/p>\n<p>Nur einen Tag sp\u00e4ter wiederholte sich das Szenario mit einem anderen Reisenden. Ein 30-J\u00e4hriger wollte nach Tunis fliegen und wurde ebenfalls per Haftbefehl gesucht \u2013 in seinem Fall wegen unerlaubten Umgangs mit Abf\u00e4llen. Auch er bezahlte die offene Geldstrafe, diesmal 1.400 Euro, und konnte seine Reise anschlie\u00dfend fortsetzen.<\/p>\n<p>STREIT IN HASSELS ESKALIERT \u2013 MESSER SOLL ZUM EINSATZ GEKOMMEN SEIN<\/p>\n<p>Freitag, 21. August 2026<\/p>\n<p>Deutlich ernster wurde es am Freitagabend in Hassels.<\/p>\n<p>Ein 39-j\u00e4hriger Mann hatte sich auf der Altenbr\u00fcckstra\u00dfe mit einem Bekannten verabredet, um einen bestehenden Streit zu kl\u00e4ren. Gegen 21.30 Uhr erschien der Mann gemeinsam mit einem weiteren Begleiter in einem Pkw.<\/p>\n<p>Von einer Kl\u00e4rung konnte wenig sp\u00e4ter offenbar keine Rede mehr sein.<\/p>\n<p>Nach bisherigen Ermittlungen attackierten die beiden M\u00e4nner den 39-J\u00e4hrigen. Dabei soll auch ein Messer eingesetzt worden sein. Au\u00dferdem kam es laut Polizei zu mindestens einem Kontakt zwischen dem fahrenden Pkw und dem Gesch\u00e4digten.<\/p>\n<p>Die Angreifer fl\u00fcchteten anschlie\u00dfend mit dem Fahrzeug. Der Verletzte wurde in eine Klinik gebracht, konnte diese nach ambulanter Behandlung jedoch wieder verlassen. Die Polizei ermittelt wegen gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung und gef\u00e4hrlichen Eingriffs in den Stra\u00dfenverkehr. Die Hintergr\u00fcnde des Streits sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.<\/p>\n<p>EIN SKORPION IN DER JACKE \u2013 UNGEW\u00d6HNLICHER EINSATZ AM FLUGHAFEN<\/p>\n<p>Freitag, 21. August 2026<\/p>\n<p>Fast zeitgleich spielte sich am Flughafen eine Geschichte ab, die man eher einige tausend Kilometer weiter s\u00fcdlich erwarten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Um 20.26 Uhr informierte der Zoll die D\u00fcsseldorfer Feuerwehr dar\u00fcber, dass eine 52-j\u00e4hrige Reisende von einem Skorpion gestochen worden war. Das Tier hatte sich ausgerechnet in ihrer Jacke versteckt.<\/p>\n<p>Der Rettungsdienst des Flughafens \u00fcbernahm zun\u00e4chst die medizinische Versorgung. Gleichzeitig wurde ein Reptilienexperte der D\u00fcsseldorfer Feuerwehr hinzugezogen \u2013 sowohl um das Tier zu bestimmen als auch um die \u00c4rzte fachlich zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Der Experte fing den Skorpion ein und identifizierte ihn als Gelben Mittelmeerskorpion.<\/p>\n<p>Die Reisende wurde zun\u00e4chst in ein Krankenhaus gebracht. In Abstimmung zwischen Leitendem Notarzt, Giftnotrufzentrale, Krankenhaus und Reptilienexperten entschieden die Beteiligten anschlie\u00dfend, die Patientin zur weiteren symptombezogenen Behandlung in die Universit\u00e4tsklinik zu verlegen.<\/p>\n<p>Und der ungebetene blinde Passagier?<\/p>\n<p>Der wurde von der Feuerwehr sicher untergebracht und anschlie\u00dfend an einen Reptilienzoo in der Region \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Zwischen Verkehrsunf\u00e4llen, Festnahmen und Gewaltstraftaten war es zweifellos der ungew\u00f6hnlichste Feuerwehreinsatz der Woche.<\/p>\n<p>BILK: SENIORIN BEIM ABBIEGEN VON AUTO ERFASST<\/p>\n<p>Samstag, 22. August 2026<\/p>\n<p>Auch am Samstag mussten Rettungsdienst und Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall ausr\u00fccken.<\/p>\n<p>Gegen 14.25 Uhr wollte eine 51-j\u00e4hrige Autofahrerin von der Aachener Stra\u00dfe nach links in Richtung Kopernikusstra\u00dfe abbiegen. An der Fu\u00dfg\u00e4ngerfurt im Kreuzungsbereich Aachener Stra\u00dfe\/S\u00fcdring erfasste ihr Wagen aus bislang ungekl\u00e4rter Ursache eine 74-j\u00e4hrige Fu\u00dfg\u00e4ngerin.<\/p>\n<p>Die Seniorin st\u00fcrzte und erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde zur station\u00e4ren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.<\/p>\n<p>Der genaue Unfallhergang wird weiterhin untersucht.<\/p>\n<p>W\u00c4HREND D\u00dcSSELDORF INS WOCHENENDE STARTET, F\u00c4HRT DIE FEUERWEHR NACH SERBIEN<\/p>\n<p>Samstag, 22. August 2026<\/p>\n<p>Eine v\u00f6llig andere Form des Blaulichteinsatzes begann am fr\u00fchen Samstagmorgen.<\/p>\n<p>Um 7 Uhr trafen sich f\u00fcnf Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr D\u00fcsseldorf mit drei gel\u00e4ndeg\u00e4ngigen Spezialfahrzeugen. Ihr Ziel lag nicht irgendwo im Stadtgebiet \u2013 sondern in Serbien.<\/p>\n<p>Die D\u00fcsseldorfer sind Teil des deutschen EU-Waldbrandmoduls GFFF-V DE1. In Bonn schlossen sie sich mit weiteren Feuerwehrkr\u00e4ften aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sowie Fachleuten der Katastrophenschutzorganisation @fire und einer Versorgungseinheit der Johanniter zusammen.<\/p>\n<p>Um 10 Uhr setzte sich der Verband Richtung Serbien in Bewegung. Dort sollen die deutschen Kr\u00e4fte die \u00f6rtlichen Feuerwehren bei der Bek\u00e4mpfung schwerer Waldbr\u00e4nde unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Der Einsatz erfolgt im Rahmen des europ\u00e4ischen Katastrophenschutzverfahrens. Und er zeigt eine Seite der D\u00fcsseldorfer Feuerwehr, die im Alltag leicht \u00fcbersehen wird: Spezialkr\u00e4fte aus der Landeshauptstadt sind l\u00e4ngst nicht nur zwischen Rhein, Altstadt und Au\u00dfenbezirken gefragt.<\/p>\n<p>VON DER B8 BIS NACH SERBIEN \u2013 EINE WOCHE MIT EXTREMEN GEGENS\u00c4TZEN<\/p>\n<p>17. bis 23. August 2026<\/p>\n<p>Die vergangenen sieben Tage lassen sich kaum auf eine einzige Schlagzeile reduzieren.<\/p>\n<p>Ein 72-J\u00e4hriger verliert bei einem schweren Verkehrsunfall sein Leben. Eine 19-J\u00e4hrige muss nach einem mehrfachen \u00dcberschlag von Feuerwehrleuten aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Eine Radfahrerin und eine Fu\u00dfg\u00e4ngerin kommen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. In Hassels eskaliert ein Streit so weit, dass nach bisherigen Ermittlungen ein Messer und sogar ein fahrendes Auto eine Rolle spielen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig verfolgen Zivilfahnder mutma\u00dfliche Taschendiebe durch die Innenstadt, die Bundespolizei beendet die Fahrt eines aggressiven ICE-Passagiers \u2013 und am Flughafen wird pl\u00f6tzlich ein Reptilienexperte der Feuerwehr zu einem medizinischen Notfall gerufen.<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend diese Eins\u00e4tze innerhalb D\u00fcsseldorfs laufen, steigen am Samstagmorgen f\u00fcnf Feuerwehrleute in ihre Fahrzeuge und brechen zu einem internationalen Waldbrandeinsatz auf.<\/p>\n<p>Blaulicht ist eben nicht nur die kurze Meldung, die zwischen zwei Nachrichten im Smartphone aufleuchtet. Dahinter stehen Unfallaufnahme, Spurensicherung, medizinische Versorgung, Festnahmen, Spezialwissen und manchmal stundenlange Eins\u00e4tze \u2013 h\u00e4ufig dann, wenn f\u00fcr den Rest der Stadt l\u00e4ngst Feierabend oder Wochenende ist.<\/p>\n<p>Auch in dieser Woche gilt deshalb unser Blick den Menschen bei Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und den weiteren Hilfsorganisationen, die losfahren, wenn andere Hilfe brauchen.<\/p>\n<p>Stand: Montagmorgen, 24. August 2026. Weitere Nachmeldungen zu Eins\u00e4tzen des Wochenendes sind m\u00f6glich.<\/p>\n<p>#D\u00fcsseldorf #D\u00fcsseldorf4You #DUS4YOU #Blaulicht #BlaulichtD\u00fcsseldorf #PolizeiD\u00fcsseldorf #FeuerwehrD\u00fcsseldorf #Rettungsdienst #UnserD\u00fcsseldorf #D\u00fcsseldorfAktuell<\/p>\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1290553509760153\/posts\/1491013393047496\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf Facebook ansehen<\/a><\/p>\r\n\r\n<div class=\"d4yni-embed d4yni-embed-fbpost\"><div class=\"d4yni-embed-inner\"><iframe src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1290553509760153%2Fposts%2F1491013393047496&#038;show_text=false&#038;width=500\" width=\"500\" height=\"680\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ZWISCHEN TODESCRASH, MESSERANGRIFF UND SKORPION \u261d\ufe0f\ud83e\udef5\ud83d\udc49 D\u00dcSSELDORFS BLAULICHT-WOCHE 17. bis 23. August 2026 Ein t\u00f6dlicher Verkehrsunfall am S\u00fcdring, eine lebensgef\u00e4hrlich verletzte junge Autofahrerin in Angermund, ein Messerangriff in Hassels und eine Seniorin, die in Bilk von einem abbiegenden Pkw erfasst wurde. 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