{"id":32363,"date":"2026-08-17T08:50:03","date_gmt":"2026-08-17T06:50:03","guid":{"rendered":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/08\/17\/vom-gestohlenen-mini-bis-zur-fischrettung-eine-blaulicht-woche-die-duesseldorf-27030376\/"},"modified":"2026-08-17T08:50:03","modified_gmt":"2026-08-17T06:50:03","slug":"vom-gestohlenen-mini-bis-zur-fischrettung-eine-blaulicht-woche-die-duesseldorf-27030376","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/08\/17\/vom-gestohlenen-mini-bis-zur-fischrettung-eine-blaulicht-woche-die-duesseldorf-27030376\/","title":{"rendered":"VOM GESTOHLENEN MINI BIS ZUR FISCHRETTUNG \u2013 EINE BLAULICHT-WOCHE, DIE D\u00dcSSELDORF\u2026"},"content":{"rendered":"<p>\ud83d\ude93\ud83d\udea8\ud83d\udc6e\u200d\u2642\ufe0f VOM GESTOHLENEN MINI BIS ZUR FISCHRETTUNG \u2013 EINE BLAULICHT-WOCHE, DIE D\u00dcSSELDORF IN ATEM HIELT \ud83d\udc6e\u200d\u2642\ufe0f\ud83d\udea8\ud83d\ude93<\/p>\n<p>Ein gestohlener Mini rast aus einem Parkhaus, seine Besitzerin versucht noch, das eigene Auto aufzuhalten. Wenige Stunden sp\u00e4ter wird mitten in der Innenstadt eine Fu\u00dfg\u00e4ngerin von einer Stra\u00dfenbahn erfasst. In Rath k\u00e4mpfen rund 80 Einsatzkr\u00e4fte gegen ein Feuer, in Derendorf beobachten Zivilfahnder mutma\u00dfliche Autoteilediebe bei der Arbeit \u2013 und in L\u00f6rick pumpt die Feuerwehr zehntausende Liter Wasser pro Minute, um Fische vor dem Verenden zu retten.<\/p>\n<p>Hinter D\u00fcsseldorf liegt eine Woche, die zeigt, wie unterschiedlich die Arbeit von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sein kann. Zwischen Montag, 10. August, und Sonntag, 16. August 2026, reichte das Spektrum von schweren Unf\u00e4llen und Straftaten \u00fcber n\u00e4chtliche Brandeins\u00e4tze bis hin zu einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umweltrettung. Besonders der Samstag sticht dabei heraus.<\/p>\n<p>EINE KINONACHT, DIE V\u00d6LLIG ANDERS ENDETE ALS GEDACHT<\/p>\n<p>Die wohl ungew\u00f6hnlichste Geschichte des Wochenendes begann dort, wo eigentlich ein entspannter Abend zu Ende gehen sollte.<\/p>\n<p>Eine 32-j\u00e4hrige Frau kam nach einem Kinobesuch im D\u00fcsseldorfer Hafen zur\u00fcck zu ihrem Fahrzeug und bemerkte, dass ihr Autoschl\u00fcssel verschwunden war. Kurz darauf sah sie ihren eigenen roten Mini aus dem Parkhaus fahren.<\/p>\n<p>Was dann geschah, klingt beinahe wie eine Szene aus einem Film: Die Frau versuchte, das Fahrzeug zu stoppen. Dabei wurde sie zeitweise auf die Motorhaube aufgeladen, bevor sie zu Boden st\u00fcrzte. Der gestohlene Wagen setzte seine Fahrt fort.<\/p>\n<p>Weit kam er allerdings nicht.<\/p>\n<p>In Oberbilk endete die Flucht auf der Emmastra\u00dfe, nachdem der Mini gegen mehrere Poller und einen Schaltkasten gefahren war. Die Insassen lie\u00dfen das besch\u00e4digte Auto zur\u00fcck und fl\u00fcchteten zun\u00e4chst zu Fu\u00df. Im Zuge der Fahndung nahm die Polizei sp\u00e4ter zwei Tatverd\u00e4chtige im Alter von 16 und 19 Jahren fest.<\/p>\n<p>Wer tats\u00e4chlich am Steuer sa\u00df und ob weitere Personen an der Tat beteiligt waren, ist Teil der laufenden Ermittlungen.<\/p>\n<p>SCHWERER STRASSENBAHNUNFALL MITTEN IN DER CITY<\/p>\n<p>Nur wenige Stunden sp\u00e4ter musste die Polizei am Samstag erneut zu einem schweren Einsatz ausr\u00fccken \u2013 diesmal mitten in der D\u00fcsseldorfer Innenstadt.<\/p>\n<p>Gegen 10.04 Uhr kam es im Bereich der Schadowstra\u00dfe zu einem schweren Zusammensto\u00df zwischen einer Stra\u00dfenbahn und einer 65-j\u00e4hrigen Fu\u00dfg\u00e4ngerin.<\/p>\n<p>Die Frau wollte im Bereich zwischen Joachim-Erwin-Platz und Dreischeibenhaus die Gleise \u00fcberqueren, als sie von einer einfahrenden Bahn erfasst wurde. Sie erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine Lebensgefahr konnte unmittelbar nach dem Unfall zun\u00e4chst nicht ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Wie es genau zu dem Zusammensto\u00df kommen konnte, wird untersucht.<\/p>\n<p>Gerade an einem Samstagvormittag geh\u00f6rt die Schadowstra\u00dfe zu den belebtesten Bereichen der Stadt. Entsprechend gro\u00df war die Aufmerksamkeit rund um den Einsatz. F\u00fcr Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst bedeutete der Unfall einen weiteren schwierigen Einsatz an einem Wochenende, das bereits in den fr\u00fchen Morgenstunden au\u00dfergew\u00f6hnlich begonnen hatte.<\/p>\n<p>80 EINSATZKR\u00c4FTE GEGEN DIE FLAMMEN IN RATH<\/p>\n<p>Bereits einen Tag zuvor hatte die D\u00fcsseldorfer Feuerwehr in Rath einen Gro\u00dfeinsatz zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden des Freitags, gegen 3.35 Uhr, wurde ein Feuer an der Liliencronstra\u00dfe gemeldet. Als die ersten Kr\u00e4fte eintrafen, stand eine Gartenlaube bereits vollst\u00e4ndig in Flammen.<\/p>\n<p>Das eigentliche Problem lag jedoch direkt daneben: Das Feuer hatte bereits auf eine Lagerhalle eines Industriebetriebes \u00fcbergegriffen.<\/p>\n<p>Damit begann f\u00fcr die Feuerwehr ein stundenlanger Einsatz. Die Kr\u00e4fte konnten verhindern, dass sich der Brand weiter ausbreitete. Anschlie\u00dfend mussten Glutnester gesucht, Bereiche nachgel\u00f6scht und Teile des Geb\u00e4udes bel\u00fcftet werden.<\/p>\n<p>Rund 80 Einsatzkr\u00e4fte waren etwa sechs Stunden besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Was den Brand ausgel\u00f6st hat, steht bislang nicht abschlie\u00dfend fest. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache liegen bei der Kriminalpolizei.<\/p>\n<p>ZIVILFAHNDER BEOBACHTEN MUTMASSLICHE SCHEINWERFERDIEBE<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die Polizei war die Nacht zum Freitag alles andere als ruhig.<\/p>\n<p>Zivilfahnder wurden in Derendorf auf drei M\u00e4nner aufmerksam, die sich an einem Firmengel\u00e4nde im Bereich der Ulmenstra\u00dfe zu schaffen machten. Auf dem Gel\u00e4nde standen zahlreiche neuwertige Kleintransporter.<\/p>\n<p>Die Beamten beobachteten zun\u00e4chst das Geschehen. Dabei fiel ihnen auf, dass Fahrzeugteile ausgebaut und anschlie\u00dfend in einen Audi geladen wurden.<\/p>\n<p>Die Spur f\u00fchrte sp\u00e4ter in Richtung Aaper Wald. Dort griff die Polizei zu.<\/p>\n<p>Neben den drei Tatverd\u00e4chtigen stie\u00dfen die Ermittler auf einen Fiat Ducato, der zuvor in K\u00f6ln als gestohlen gemeldet worden war. In dem Transporter fanden sich ausgebaute Frontscheinwerfer.<\/p>\n<p>Als die Beamten anschlie\u00dfend das Firmengel\u00e4nde genauer untersuchten, best\u00e4tigte sich der Verdacht: Mehrere Kleintransporter waren aufgebrochen worden, an verschiedenen Fahrzeugen fehlten die Scheinwerfer.<\/p>\n<p>Die drei M\u00e4nner wurden zun\u00e4chst festgenommen. Da nach Abschluss der polizeilichen Ma\u00dfnahmen keine Haftgr\u00fcnde vorlagen, wurden sie sp\u00e4ter wieder entlassen. Die Ermittlungen laufen weiter.<\/p>\n<p>DIEBSTAHL IM REISEB\u00dcRO \u2013 MESSER UND TIERABWEHRSPRAY GEFUNDEN<\/p>\n<p>Auch Oberbilk tauchte in der vergangenen Woche mehrfach in den Polizeimeldungen auf.<\/p>\n<p>Am Donnerstag soll ein 32-j\u00e4hriger Mann in einem Reiseb\u00fcro in einen Lagerbereich gelangt sein und pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde des Gesch\u00e4ftsinhabers entwendet haben.<\/p>\n<p>Der Inhaber bemerkte offenbar, was geschah, und konnte den Tatverd\u00e4chtigen zun\u00e4chst aufhalten. Wenig sp\u00e4ter \u00fcbernahm die Polizei.<\/p>\n<p>Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein griffbereit getragenes Einhandmesser sowie Tierabwehrspray.<\/p>\n<p>Der Fall sollte im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens einem Ermittlungsrichter vorgelegt werden.<\/p>\n<p>N\u00c4CHTLICHER BRANDEINSATZ AN DER KLOSTERSTRASSE<\/p>\n<p>Fast zur gleichen Zeit war auch die D\u00fcsseldorfer Feuerwehr mitten in der Innenstadt gefordert.<\/p>\n<p>Gegen 3.23 Uhr wurde in der Nacht zum Donnerstag Rauch in einem Treppenraum an der Klosterstra\u00dfe gemeldet.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte begann zun\u00e4chst die Suche nach der Ursache. Schlie\u00dflich wurde das Feuer in den hinteren R\u00e4umen eines Ladenlokals im Erdgeschoss eines benachbarten Geb\u00e4udes entdeckt.<\/p>\n<p>Die betroffenen H\u00e4user wurden vorsorglich ger\u00e4umt. Bewohnerinnen und Bewohner konnten w\u00e4hrend des Einsatzes in einem Bus der Feuerwehr betreut werden, w\u00e4hrend die L\u00f6schkr\u00e4fte gegen den Brand vorgingen.<\/p>\n<p>Oststra\u00dfe und Klosterstra\u00dfe mussten w\u00e4hrend der Ma\u00dfnahmen teilweise gesperrt werden.<\/p>\n<p>Nachdem das Feuer gel\u00f6scht, die Geb\u00e4ude kontrolliert und die Gefahr beseitigt worden war, konnten die Bewohner wieder zur\u00fcck in ihre Wohnungen. Auch hier besch\u00e4ftigen sich die Ermittler mit der Frage, wie der Brand entstanden ist.<\/p>\n<p>UND DANN R\u00dcCKTE DIE FEUERWEHR F\u00dcR FISCHE AUS<\/p>\n<p>Zwischen all den schweren und teilweise bedr\u00fcckenden Meldungen gab es in der vergangenen Woche allerdings auch einen Einsatz, der auf eine ganz andere Weise au\u00dfergew\u00f6hnlich war.<\/p>\n<p>Schauplatz war L\u00f6rick.<\/p>\n<p>Die anhaltende Trockenheit und der niedrige Rheinpegel hatten daf\u00fcr gesorgt, dass ein Altrheinarm am Strandbad weitgehend vom Sporthafen abgeschnitten wurde. Mit sinkendem Wasserstand verschlechterten sich auch die Bedingungen f\u00fcr die Tiere im Wasser. Erste Fische waren bereits verendet.<\/p>\n<p>Jetzt war schnelle Hilfe gefragt.<\/p>\n<p>Die D\u00fcsseldorfer Feuerwehr brachte Hochleistungspumpen in Stellung und begann, Rheinwasser in den gef\u00e4hrdeten Bereich zu f\u00f6rdern. Zeitweise wurden dabei bis zu 50.000 Liter Wasser pro Minute bewegt.<\/p>\n<p>Das Ziel: Wasserstand erh\u00f6hen, Sauerstoffversorgung verbessern und m\u00f6glichst viele Tiere retten.<\/p>\n<p>Der ungew\u00f6hnliche Einsatz dauerte bis in die Nacht und wurde durch das Umweltamt begleitet.<\/p>\n<p>Es war vielleicht die bemerkenswerteste Geschichte dieser Blaulicht-Woche. Kein brennendes Haus, kein Unfall, keine Straftat \u2013 sondern Feuerwehrleute, die mit schwerem Ger\u00e4t anr\u00fccken, damit ein Gew\u00e4sser nicht kippt und Tiere eine \u00dcberlebenschance bekommen.<\/p>\n<p>BEWAFFNETER KIOSK\u00dcBERFALL IN ELLER<\/p>\n<p>Bereits am Dienstagabend hatte ein weiterer Einsatz f\u00fcr Aufsehen gesorgt.<\/p>\n<p>Gegen 20.19 Uhr wurde ein Kiosk an der Peter-Richarz-Stra\u00dfe in Eller \u00fcberfallen. Ein Mann soll einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht und einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag erbeutet haben.<\/p>\n<p>Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein.<\/p>\n<p>Mit Erfolg: Wenig sp\u00e4ter nahmen die Beamten einen 26-j\u00e4hrigen Tatverd\u00e4chtigen fest. Bei ihm wurden nach Angaben der Polizei eine PTB-Waffe sowie Teile der Beute gefunden. Der Mann soll die Tat zun\u00e4chst einger\u00e4umt haben.<\/p>\n<p>D\u00dcSSELDORFER FEUERWEHR AUCH AUSSERHALB DER STADT GEFRAGT<\/p>\n<p>W\u00e4hrend im D\u00fcsseldorfer Stadtgebiet zahlreiche Eins\u00e4tze liefen, waren Kr\u00e4fte aus der Landeshauptstadt gleichzeitig auch au\u00dferhalb D\u00fcsseldorfs unterwegs.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit den Waldbr\u00e4nden im Kreis D\u00fcren unterst\u00fctzten D\u00fcsseldorfer Feuerwehrkr\u00e4fte die Einsatzma\u00dfnahmen vor Ort. Auch ehrenamtliche Kr\u00e4fte und Fahrzeuge aus D\u00fcsseldorf machten sich auf den Weg in das betroffene Gebiet.<\/p>\n<p>Am Sonntag waren erneut D\u00fcsseldorfer Einsatzkr\u00e4fte im H\u00fcrtgenwald unterwegs. Dort wurden Waldfl\u00e4chen kontrolliert, um m\u00f6gliche neue Brandstellen oder verbliebene Glutnester fr\u00fchzeitig zu entdecken.<\/p>\n<p>Solche Eins\u00e4tze laufen h\u00e4ufig weitgehend au\u00dferhalb der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung. Sie zeigen aber, wie wichtig die Zusammenarbeit der Feuerwehren \u00fcber Stadt- und Kreisgrenzen hinweg ist, wenn gr\u00f6\u00dfere Schadenslagen mehr Personal und Material erfordern, als eine Kommune allein bereitstellen kann.<\/p>\n<p>EINE WOCHE, VIELE GESCHICHTEN \u2013 UND MENSCHEN, DIE DANN LOSFAHREN, WENN ANDERE HILFE BRAUCHEN<\/p>\n<p>Der Blick auf die vergangenen sieben Tage zeigt eindrucksvoll, wie breit das Einsatzspektrum in einer Gro\u00dfstadt wie D\u00fcsseldorf tats\u00e4chlich ist.<\/p>\n<p>Da ist die Besitzerin eines gestohlenen Autos, die innerhalb weniger Sekunden selbst mitten in eine gef\u00e4hrliche Situation ger\u00e4t. Da ist eine Frau, die nach einem schweren Stra\u00dfenbahnunfall umgehend medizinische Hilfe ben\u00f6tigt. Da k\u00e4mpfen dutzende Feuerwehrleute stundenlang gegen einen Brand in Rath, w\u00e4hrend Zivilfahnder an anderer Stelle mutma\u00dfliche Autoteilediebe beobachten.<\/p>\n<p>Und dann gibt es eben auch den Einsatz in L\u00f6rick, bei dem niemand festgenommen und niemand aus einem brennenden Geb\u00e4ude gerettet werden musste \u2013 bei dem trotzdem jede Minute und jeder Liter Wasser z\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Blaulichtmeldungen sind schnell gelesen. Ein Unfall hier, ein Brand dort, eine Festnahme ein paar Stra\u00dfen weiter. Hinter jeder dieser Meldungen stehen aber Menschen, die mitten in der Nacht aufstehen, Schutzausr\u00fcstung anziehen, in Fahrzeuge steigen und nicht wissen, was sie wenige Minuten sp\u00e4ter erwartet.<\/p>\n<p>F\u00fcr Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst war die vergangene Woche deshalb vor allem eines: ganz sicher keine gew\u00f6hnliche.<\/p>\n<p>#D\u00fcsseldorf #D\u00fcsseldorf4You #DUS4YOU #Duesseldorf4You #Blaulicht #BlaulichtD\u00fcsseldorf #BlaulichtDuesseldorf #D\u00fcsseldorfAktuell #D\u00fcsseldorfHeute #D\u00fcsseldorfNews #Polizei #PolizeiD\u00fcsseldorf #Feuerwehr #FeuerwehrD\u00fcsseldorf #Rettungsdienst #Einsatzkr\u00e4fte #UnsereEinsatzkr\u00e4fte #Oberbilk #Rath #Derendorf #Eller #L\u00f6rick #Schadowstra\u00dfe #Klosterstra\u00dfe #Innenstadt #D\u00fcsseldorfInnenstadt #Rhein #Rheinpegel #Niedrigwasser #Fischrettung #Feuerwehreinsatz #Polizeieinsatz #Rettungseinsatz #Stra\u00dfenbahnunfall #Verkehrsunfall #Autodiebstahl #Raub\u00fcberfall #Brand #Kriminalit\u00e4t #Ehrenamt #Waldbrand #H\u00fcrtgenwald #KreisD\u00fcren #NRW #Landeshauptstadt #UnserD\u00fcsseldorf #DuBistD\u00fcsseldorf #Wochenr\u00fcckblick #BlaulichtWoche #D\u00fcsseldorferGeschichten #D\u00fcsseldorfAmRhein<\/p>\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1290553509760153\/posts\/1484517927030376\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf Facebook ansehen<\/a><\/p>\r\n\r\n<div class=\"d4yni-embed d4yni-embed-fbpost\"><div class=\"d4yni-embed-inner\"><iframe src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1290553509760153%2Fposts%2F1484517927030376&#038;show_text=false&#038;width=500\" width=\"500\" height=\"680\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\ud83d\ude93\ud83d\udea8\ud83d\udc6e\u200d\u2642\ufe0f VOM GESTOHLENEN MINI BIS ZUR FISCHRETTUNG \u2013 EINE BLAULICHT-WOCHE, DIE D\u00dcSSELDORF IN ATEM HIELT \ud83d\udc6e\u200d\u2642\ufe0f\ud83d\udea8\ud83d\ude93 Ein gestohlener Mini rast aus einem Parkhaus, seine Besitzerin versucht noch, das eigene Auto aufzuhalten. 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