{"id":30347,"date":"2026-06-27T11:51:37","date_gmt":"2026-06-27T09:51:37","guid":{"rendered":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/06\/27\/fortuna-nach-dem-mitgliederforum-34043740\/"},"modified":"2026-06-27T11:51:37","modified_gmt":"2026-06-27T09:51:37","slug":"fortuna-nach-dem-mitgliederforum-34043740","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dus4you.de\/index.php\/2026\/06\/27\/fortuna-nach-dem-mitgliederforum-34043740\/","title":{"rendered":"\ud83d\udd34\u26aa Fortuna nach dem Mitgliederforum \ud83d\udd34\u26aa"},"content":{"rendered":"<p>\ud83d\udd34\u26aa Fortuna nach dem Mitgliederforum \ud83d\udd34\u26aa<\/p>\n<p> Worte reichen nicht mehr \u2013 jetzt muss der Verein beweisen, dass er verstanden hat<\/p>\n<p>Es war kein normaler Vereinsabend. Kein gem\u00fctliches Mitgliederforum, bei dem man ein bisschen \u00fcber Finanzen, Zukunftspl\u00e4ne und neue Strukturen spricht. Was Fortuna D\u00fcsseldorf im Paul-Janes-Stadion erlebt hat, war eher eine \u00f6ffentliche Bestandsaufnahme nach einem sportlichen Erdbeben. Ein Abend zwischen Wut, Schmerz, Rechenschaft, ersten Erkl\u00e4rungen und der gro\u00dfen Frage: Hat dieser Verein wirklich begriffen, was passiert ist?<\/p>\n<p>Die Antwort nach diesem Mitgliederforum lautet: teilweise ja. Aber eben nur teilweise.<\/p>\n<p>Denn wer genau hingeh\u00f6rt hat, konnte eines nicht \u00fcbersehen: Die Verantwortlichen haben Fehler einger\u00e4umt. Viele sogar. Der Aufsichtsrat sprach von Fehlentscheidungen, Alexander Jobst nahm sich als Vorstandsvorsitzender ausdr\u00fccklich mit in die Verantwortung, Samir Arabi benannte schonungslos den Zustand eines Vereins, der gerade mehr H\u00fclle als gef\u00fclltes Versprechen ist. Das war ehrlich. Das war teilweise bemerkenswert klar. Aber es bleibt die bittere Wahrheit: Diese Ehrlichkeit kommt nicht vor dem Absturz, sondern danach.<\/p>\n<p>Und genau das ist der Punkt, der weh tut.<\/p>\n<p>Fortuna ist nicht aus Versehen abgestiegen. Fortuna ist nicht an einem schlechten Tag zerbrochen. Fortuna ist nicht Opfer einer Laune des Fu\u00dfballgottes geworden. Dieser Abstieg ist das Ergebnis einer Kette aus Fehleinsch\u00e4tzungen, falschen Personalentscheidungen, sportlicher Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung, strukturellen Vers\u00e4umnissen und einer gef\u00e4hrlichen Hybris, die viel zu lange nicht gestoppt wurde.<\/p>\n<p>Die Tabelle l\u00fcgt nicht. Dieser Satz fiel auf dem Forum sinngem\u00e4\u00df, und er ist vielleicht der wichtigste Satz des Abends. Denn genau das muss jetzt die Grundlage jeder Aufarbeitung sein. Nicht das Gef\u00fchl, eigentlich zu gro\u00df f\u00fcr Liga drei zu sein. Nicht die Erinnerung an volle Stadien, Relegationsn\u00e4chte, Fortuna f\u00fcr alle, Pokalhalbfinale oder emotionale Hochpunkte. Sondern die brutale Realit\u00e4t: Fortuna D\u00fcsseldorf spielt jetzt dritte Liga. Verdient. Mit allen Konsequenzen.<\/p>\n<p>Besonders schwer wog der Blick auf die sportliche Verantwortung. Der Trainerwechsel von Daniel Thioune zu Markus Anfang wurde von Alexander Jobst klar als Entscheidung eingeordnet, bei der er st\u00e4rker h\u00e4tte intervenieren m\u00fcssen. Auch das \u00f6ffentlich ausgegebene Saisonziel Aufstieg und die gesamte \u201eAll-In\u201c-Erz\u00e4hlung wurden als Fehler bezeichnet. Das ist wichtig, denn genau dieses k\u00fcnstlich aufgepumpte Selbstbild hat der Mannschaft offenbar mehr Druck als Orientierung gegeben. Wer eine Mannschaft, deren Leistungs- und Seelenzustand schon vorher fragil war, \u00f6ffentlich zum Aufstiegsprojekt erkl\u00e4rt, baut keine St\u00e4rke auf, sondern eine Kulisse. Und diese Kulisse ist eingest\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Noch bitterer wird es bei der Kaderarchitektur. Zu wenig F\u00fchrung. Zu wenig Balance. Zu wenig Mentalit\u00e4t. Zu viele Vertr\u00e4ge ohne ausreichende Absicherung f\u00fcr den Abstiegsfall. Zu viele Spieler, die nach dem Absturz weg waren, ohne dass Fortuna sportlich oder wirtschaftlich genug zur\u00fcckbekam. Nat\u00fcrlich ist Fu\u00dfball kein Wunschkonzert. Nat\u00fcrlich unterschreibt nicht jeder Spieler freiwillig einen Drittligavertrag. Aber wenn am Ende Millionenwerte verpuffen und der Verein gleichzeitig betriebsbedingte K\u00fcndigungen aussprechen muss, dann ist das nicht nur Pech. Dann ist das ein handwerkliches und strategisches Problem.<\/p>\n<p>Die wirtschaftlichen Zahlen des Abends waren entsprechend heftig. TV-Einnahmen runter von rund 17,5 Millionen Euro auf etwa 1,3 Millionen. Sponsoreneinnahmen runter von rund 20 Millionen auf etwa 10 bis 11 Millionen. Ein angestrebtes Kaderbudget von 7,5 Millionen Euro, das noch nicht vollst\u00e4ndig finanziert ist. Eine L\u00fccke von 2,5 bis 3 Millionen Euro, die \u00fcber Einsparungen, Transfers und weitere Sponsoringerl\u00f6se geschlossen werden soll. Dazu eine Gesch\u00e4ftsstelle, die nach massiven Einschnitten neu sortiert werden muss.<\/p>\n<p>Das ist kein kleiner Kratzer im Lack. Das ist ein Frontalaufprall.<\/p>\n<p>Und trotzdem war da ein Widerspruch, der typisch Fortuna ist: W\u00e4hrend oben gespart, gek\u00fcrzt und erkl\u00e4rt wurde, standen gleichzeitig 12.000 verkaufte Dauerkarten im Raum. 12.000 Menschen, die nach einem Abstieg in die dritte Liga trotzdem sagen: Wir bleiben. Das ist gigantisch. Das ist Liebe. Das ist aber auch Verpflichtung. Denn diese Fans haben ihren Teil l\u00e4ngst geliefert. Sie waren da. Sie sind da. Sie kaufen Karten, fahren ausw\u00e4rts, tragen den Verein emotional durch die Stadt. Ihnen jetzt noch einmal Geduld abzuverlangen, ist nur dann fair, wenn der Verein endlich beweist, dass aus Fehlern mehr entsteht als warme Worte.<\/p>\n<p>Ein besonders sensibler Punkt war der Umgang mit Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und sozialen Projekten. Die K\u00fcndigungen haben nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch eine Wunde gerissen. Namen wie Petra Prosch, Claudia Beckers oder Stefan Felix stehen f\u00fcr viele Fans nicht einfach f\u00fcr Personalstellen, sondern f\u00fcr Gesichter dieses Vereins. F\u00fcr Menschlichkeit. F\u00fcr N\u00e4he. F\u00fcr Fortuna als mehr als nur Profifu\u00dfball. Dass Jobst ank\u00fcndigte, f\u00fcr einzelne H\u00e4rtef\u00e4lle L\u00f6sungen finden zu wollen, war wichtig. Dass Inklusion weitergehen soll, dass Claudia Beckers weiter Projekte umsetzen kann, dass der Blindenfu\u00dfball erhalten bleiben soll, ist positiv. Aber auch hier gilt: Der Schaden im Vertrauen ist da. Und Vertrauen repariert man nicht mit Ank\u00fcndigungen, sondern mit sichtbarem Handeln.<\/p>\n<p>Besonders deutlich wurde das beim Thema amputierte Mannschaft. Wenn ein anderer Verein einspringen muss und Fortuna pl\u00f6tzlich das Bild abgibt, ausgerechnet im Bereich Inklusion zu streichen, dann ist das verheerend. Bj\u00f6rn Borgerding sagte sinngem\u00e4\u00df selbst, dass dieses Bild desastr\u00f6s war. Und damit hat er recht. Ein Verein, der sich Werte, soziale Verantwortung und Identifikation auf die Fahnen schreibt, darf genau dort nicht den Eindruck erwecken, als w\u00fcrden diese Werte als Erstes unter den Rotstift fallen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich muss in Liga drei gespart werden. Niemand kann ernsthaft verlangen, dass Fortuna weiter wirtschaftet wie ein Zweitligist mit Aufstiegsbudget. Aber die Frage ist nicht nur, wo gespart wird. Die Frage ist auch, was diese Einsparungen \u00fcber die Seele des Vereins erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Und genau hier wurde Samir Arabi zum vielleicht wichtigsten Faktor des Abends. Nicht, weil er Wunder versprochen h\u00e4tte. Im Gegenteil. Arabi wirkte gerade deshalb glaubw\u00fcrdig, weil er keine Wunder versprach. Sein Satz, dieser Club sei geil, aber die Situation schei\u00dfe, trifft den Zustand der Fortuna ziemlich genau. Noch st\u00e4rker war seine Beschreibung, Fortuna sei im Moment eine H\u00fclle, die wieder mit Leben gef\u00fcllt werden m\u00fcsse. Das ist hart. Aber es ist ehrlich.<\/p>\n<p>Arabi hat verstanden, dass es nicht nur um Namen, Positionen und Marktwerte geht. Es geht um ein neues Innenleben. Um eine Mannschaft, die nicht nur das Trikot tr\u00e4gt, sondern den Verein aush\u00e4lt. Auch dann, wenn es in Gro\u00dfaspach, Essen, Rostock oder irgendwo anders unbequem wird. Er sprach von Einheit, aber nicht von blinder Harmonie. Von konstruktivem Arbeiten, nicht von Ja-Sagerei. Von einem Boot, in dem keiner sein eigenes Ding fahren darf. Genau das ist der richtige Ansatz.<\/p>\n<p>Die Frage ist nur: Bekommt er daf\u00fcr genug Zeit, genug R\u00fcckendeckung und genug Struktur?<\/p>\n<p>Denn eines darf nicht passieren: dass Arabi jetzt als neuer Hoffnungstr\u00e4ger vor die Ruine gestellt wird und am Ende allein die Verantwortung tragen soll, wenn der Wiederaufbau l\u00e4nger dauert. Er ist nicht der Mann, der den Abstieg verursacht hat. Er ist der Mann, der ihn reparieren soll. Das ist ein gewaltiger Unterschied.<\/p>\n<p>Auch beim Thema medizinische Abteilung, Belastungssteuerung und Muskelverletzungen wurde deutlich, dass Fortuna \u00fcber Jahre Probleme erkannt, aber offenbar nicht konsequent genug gel\u00f6st hat. Wenn auf dem Forum offen gesagt wird, dass Prozesse, Verantwortlichkeiten und Kommunikation zwischen Athletik, Medizin, Physio und sportlicher Leitung nicht sauber genug waren, dann ist das ein Alarmsignal. Verletzungen sind im Fu\u00dfball nie komplett vermeidbar. Aber H\u00e4ufungen, unklare Entscheidungswege und wiederkehrende Probleme sind kein Schicksal. Sie sind F\u00fchrungsaufgaben.<\/p>\n<p>Ein weiteres starkes Thema war der Aufsichtsrat. Hier wurde es emotional. Und das zu Recht. Mitglieder stellten die Frage, ob es nach zwei Abstiegen, mehreren Trainern, mehreren Vorst\u00e4nden und einer ganzen Reihe sportlicher Fehlentscheidungen wirklich einfach weitergehen k\u00f6nne. Die Forderung nach R\u00fccktritten stand klar im Raum. Borgerding und Fuchs verwiesen auf demokratische Prozesse, die Mitgliederversammlung und darauf, dass nicht alles schlecht gewesen sei. Auch das stimmt. Es gab positive Entwicklungen. Fortuna f\u00fcr alle, Investitionen ins NLZ, Sponsorenbindung, Infrastrukturprojekte, Frauenfu\u00dfball, Jugend. All das darf man nicht unter den Tisch fallen lassen.<\/p>\n<p>Aber es reicht eben nicht, auf das Gute zu zeigen, wenn das Schlechte gerade den Verein in Liga drei gerissen hat.<\/p>\n<p>Wer Verantwortung tr\u00e4gt, muss mehr tun, als Verantwortung auszusprechen. Verantwortung bedeutet auch, glaubw\u00fcrdig zu erkl\u00e4ren, warum ausgerechnet dieselben Personen jetzt die richtigen sein sollen, um aus der Krise herauszuf\u00fchren. Vielleicht ist Kontinuit\u00e4t in einigen Bereichen wichtig. Vielleicht w\u00e4re ein kompletter Kahlschlag gef\u00e4hrlich. Aber die Mitglieder haben jedes Recht, diese Frage hart zu stellen. Denn es ist ihr Verein. Nicht der Verein einzelner Funktionstr\u00e4ger. Nicht der Verein eines Gremiums. Nicht der Verein einer Marke. Fortuna geh\u00f6rt den Mitgliedern.<\/p>\n<p>Das Mitgliederforum war deshalb kein Befreiungsschlag. Es war ein Anfang. Mehr nicht.<\/p>\n<p>Es war gut, dass gesprochen wurde. Es war gut, dass kritische Fragen zugelassen wurden. Es war gut, dass nicht alles weichgesp\u00fclt wurde. Aber jetzt beginnt der entscheidende Teil. Denn Worte kosten nichts. Dritte Liga kostet alles: Geld, Geduld, Nerven, Status und im schlimmsten Fall Identit\u00e4t.<\/p>\n<p>Fortuna steht jetzt vor einer brutalen Bew\u00e4hrungsprobe. Dieser Verein muss sportlich schnell konkurrenzf\u00e4hig werden, wirtschaftlich sauber bleiben, menschlich wieder Vertrauen gewinnen und gleichzeitig eine Mannschaft aufbauen, mit der sich die Leute wieder identifizieren k\u00f6nnen. Nicht in Hochglanzvideos. Nicht in Slogans. Nicht in PowerPoint-S\u00e4tzen. Sondern samstags auf dem Platz. In Zweik\u00e4mpfen. In K\u00f6rpersprache. In Laufbereitschaft. In Ehrlichkeit. In Haltung.<\/p>\n<p>Die neue Saison darf kein Marketingprojekt werden. Sie muss ein Charaktertest werden.<\/p>\n<p>Und genau deshalb sollte niemand diesen Abend zu fr\u00fch sch\u00f6nreden. Ja, es gab ehrliche S\u00e4tze. Ja, es gab Selbstkritik. Ja, es gibt mit Arabi einen Mann, der offenbar verstanden hat, dass dieser Verein keine weitere Luftschloss-Saison \u00fcberlebt. Aber der Absturz ist nicht dadurch aufgearbeitet, dass man ihn erkl\u00e4rt. Er ist erst dann aufgearbeitet, wenn andere Entscheidungen getroffen werden. Bessere Entscheidungen. Fr\u00fchere Entscheidungen. Mutigere Entscheidungen.<\/p>\n<p>Fortuna muss wieder Fu\u00dfballverein werden. Nicht gef\u00fchlter Erstligist. Nicht verwalteter Traditionsname. Nicht Projektionsfl\u00e4che f\u00fcr sch\u00f6ne Kampagnen. Sondern ein Verein, der wei\u00df, wer er ist, wo er steht und was er seinen Fans schuldet.<\/p>\n<p>Und jetzt seid ihr dran:<\/p>\n<p>Wie bewertet ihr das Mitgliederforum?<br>\nReichen euch die Erkl\u00e4rungen der Verantwortlichen?<br>\nMuss es personelle Konsequenzen im Aufsichtsrat geben?<br>\nGlaubt ihr, dass Samir Arabi der richtige Mann f\u00fcr den Neuaufbau ist?<br>\nUnd was ist euch wichtiger: sofortiger Wiederaufstieg um jeden Preis oder ein ehrlicher Neuaufbau mit echter Fortuna-DNA?<\/p>\n<p>Diskutiert gerne sachlich, kritisch und leidenschaftlich. Genau davon lebt dieser Verein.<\/p>\n<p>Fortuna ist gefallen. Jetzt muss sie beweisen, dass sie wieder aufstehen kann.<\/p>\n<p>#FortunaD\u00fcsseldorf #F95 #Fortuna4You #Mitgliederforum #FortunaAnalyse #DritteLiga #Neuaufbau #Aufarbeitung #FortunaDNA #WirSindFortuna #D\u00fcsseldorf @Follower<\/p>\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1294036359427179\/posts\/1447870734043740\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf Facebook ansehen<\/a><\/p>\n\n<div class=\"d4yni-embed d4yni-embed-fbpost\"><div class=\"d4yni-embed-inner\"><iframe src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1294036359427179%2Fposts%2F1447870734043740&#038;show_text=false&#038;width=500\" width=\"500\" height=\"680\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\ud83d\udd34\u26aa Fortuna nach dem Mitgliederforum \ud83d\udd34\u26aa Worte reichen nicht mehr \u2013 jetzt muss der Verein beweisen, dass er verstanden hat Es war kein normaler Vereinsabend. 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